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Der Name ist frei erfunden, Ähnlichkeiten
mit lebenden Personen sind rein zufällig.

Zertifikat (von lat. certus = sicher, bestimmt und facere = machen) ist:
Duden:  Zertifikat; das (lat.) (( amtl.) Bescheinigung, Zeugnis, Schein ) 

*     *     *     *     *
Hab Acht vor falschen Lehrern
und Menschen, die verkehrte Dinge reden!

Bevor ein Lehrer das Lehren lehrt,
sollte er das Lernen lehren;
weil man das Lernen lernen muss,
bevor man das Lehren lernt!

 

*     *     *     *     *
 

Immer wieder werde ich gefragt, warum ich nicht zertifiziert bin?
Warum sollte ich? Bin ich damit mehr wert? Oder was steckt dahinter?

Alle Seminarteilnehmer bekommen eine Bescheinigung, aus der hervorgeht,
an welchem Seminar sie teilgenommen haben, welches Thema 
dort unterrichtet und von wann bis wann es durchgeführt wurde, wer es geleitet
und wo es stattgefunden hat!
Wer braucht dann noch ein "Zertifikat" und was will er damit?

Was ist ein Zertifikat´?
Ein Blatt Papier, wie es zu tausendenden auf Deutschen Toiletten herumhängt!
Und nicht viel größer ist seine Einfluss für den Besitzer.
In jedem Seminar geht es darum, dass der Teilnehmer etwas lernt und dieses dann auch
in der Praxis anwenden kann.

Wer zweifelt, ohne Zertifikat bei mir nichts zu lernen, der soll weg bleiben!

Wer will denn beurteilen, ob ich in der Lage dazu bin, Lehrgänge mit fachlicher Qualität durchzuführen?
Welcher Heilpraktiker will mir mit fast 70 Lebensjahren, nach rund 50 Jahren Schulmedizin
und 40 Jahren Naturheilkunde meine Befähigung absprechen? 
   

Zeigt mir einen Kollegen, der soviel UMSONST für unseren Hp - Nachwuchs tut?
Der stundenlag am PC sitzt und auch Antworten auf diverse Fragen gibt.
Jede Kollegin und jeder Kollege braucht keine Zertifikate, sondern Spass am Beruf!

  

Aber beginnen wir doch einmal ganz von vorne, denn vieles beruht auf Unkenntnis.

Der Ruf nach zertifizierter Fortbildung wird immer lauter – und der kommt von den Ärzten – 
und da die Heilpraktiker ja gerne „kleine Ärzte“ sind oder es liebend gerne wären, soll ein
Zertifikat an der Wand dem Patienten Qualitätssicherheit bieten und dem Heilpraktiker
einen Nachweis über
eine fundierte Ausbildung zugestehen.

Das ist auch Wunsch des Berufsstandes der Deutschen Heilpraktiker.

Auch ich bin für Fortbildung - aber für eine qualifizierte - und von erfahrenen Heilpraktikern,
ohne Zertifikat, sondern mit einer einfachen Teilnehmerbescheinigung, dafür aber mit dem

Gefühl, der Seminarteilnehmer hat sein Wissen im Kopf und nicht auf einem Blatt Papier.....

Man geht hier allerdings von völlig falschen juristischen Voraussetzungen aus.

Es gibt nämlich gar keinen "Beruf oder Berufstand Heilpraktiker"!

Auch das Heilpraktiker – Gesetz ist in Wirklichkeit gar kein Gesetz, denn es gibt
weder Ausbildungs- noch Ausübungsrichtlinien.
Und die oft besprochene „staatliche“ Prüfung des Heilpraktikers wird inzwischen von
allen Deutschen Gerichten verneint!

Eine Überprüfung ist keine staatliche Prüfung im Sinne des Deutschen Rechts.

Das Gesetz von 1939 – das heute immer als überholungsbedürftig beschrieben wird –
wurde von der damaligen Reichsregierung der Nationalsozialisten beschlossen und
verkündet. Warum eigentlich?

Hitler wollte dem munteren Treiben verschiedener Heiler ein Ende setzen.
Denn bis 1939 durfte jeder, der sich als Heiler fühlte, einen anderen Menschen behandeln.
Eine fachmännische medizinische Ausbildung war nicht erforderlich.

Das NS – Regime wollte aber, dass jede medizinische Tätigkeit ausschließlich Ärzten
vorbehalten sein sollte. Euthanasie durch Heilpaktiker, wie sollte das gehen?

Damit aber die über 20 000 Heiler nicht auf der Straße standen, wurde das
Heilpraktiker – Gesetz erlassen.
 
Sie wurden noch geduldetet, durften aber keine Ausbildungen mehr machen und keinen
Nachwuchs
mehr ausbilden.  Man wollte den Volksheiler so aussterben lassen.

Nach dem Zusammenbruch des III. Reiches wurde 1957 dann das Gesetz – und hier muss
man die Politik sehen – genau umgedreht, wer Heilpraktiker werden wollte, musste vom
Gesetz her unter bestimmten Bedingungen zugelassen werden.
Es war die Angst der Politik, erneut mit den Nazis in einen Topf geworfen zu werden, die
dieses Gesetz letztlich – gegen den großen Widerstand der Ärzte – ermöglicht hatten.

 

 

Die tatsächliche Fähigkeit des heutigen Heilkünstlers ist aber von der Brauchbarkeit seiner
Ausbildung abhängig, nur ist diese nicht staatlich geregelt, sondern erfolgt an privaten
Schulen oder als Autodidakt im stillen Kämmerlein.

Die derzeitige Praxis, junge, absolut unerfahrende „Heilpraktiker“ als Schuldozenten
anzustellen,  möglichst noch mit psychologischem Hintergrund  - heute ist ja zunächst

alles psychisch - wird sich in absehbarer Zeit garantiert rächen.

Hinz und Kunz, Hausfrau und Oma  wird Heilpraktiker und darf in Mallorca mit einem
weißen Anzug und einem Stethoskop in der Tasche am Strand
 entlang prominieren!
Kein Scherz, sondern die bittere Wahrheit


Um Heilpraktiker werden zu wollen, muss man beim Gesundheitsamt nur ein medizinisches
Grundwissen haben, wie es den Ansprüchen einer höheren Schule entspricht.
Ansonsten braucht der Bewerber nur einen Hauptschulabschluss.

Er braucht keinen Nachweis über seine stattgehabte medizinische Bildung oder Ausbildung
und kein Berufspraktikum, also auch keine Lehre oder Mitarbeit in einer Praxis.
Und  er wird leider auch nicht auf seinen Beruf vorbereitet! Es geht nur um die
Überprüfung, Themen wie Praxisführung oder ähnliches kommen dabei nicht vor.

Nach Bestehen einer solchen Überprüfung wird der Heilpraktiker
- und das sollte man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen -
fast dem Arzt gleichgestellt!  Eine Laie mit medizinischem Halbwissen!

Das gibt es in dieser Art und Weise in keinem anderen Beruf der Bundesrepublik!

Und schon gar nicht in einem Heil- und Hilfsberuf, der sich mit der Gesundheit des
Menschen auseinandersetzt.
    

Nun möchten die Verbände gerne eine Zertifizierung, um erkennen zu können, was hinter einer
solchen Ausbildung steckt. Aber auch hier gibt es keine Regeln oder Normen – jeder kann und
darf eine Schule eröffnen und kann tun und lassen was er will! Und er kann zertifizieren,
was immer er möchte. Wenn ich eine Ausildung mache, verlasse ich mich auf die
Fähigkeit meiner Teilnehmer, wenn er etwas er nicht gelernt hat, hilft ihm auch kein Zertifikat.
Wo ist denn demnach der Sinn eines Zertifikates:
In Geldmacherei und an der Wand eines Gernegroß als Privileg!

Und es gibt keine Verpflichtung, in einem Verband zu sein! Wer also kontrolliert denn da?
Noch besser: WAS wird denn überhaupt kontrolliert?

Jeder Heilpraktiker – Lehrling sollte erst einmal dahinter schauen, was kann der Dozent,
wer hat ihn ausgebildet, seit wann ist er tätig und wie viel praktische Erfahrung hat er?

Inzwischen gibt es Schulen, die angeben, eine staatliche Zertifizierung zu haben.
Wenn ein Bildungstäger damit angibt, die ZDH Zet Bonn habe ihnen die Deutsche und
Europäische Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 erteilt, ist das ein glatter Betrug!

                  

Aus diesem Grunde gibt es bei mir - auch in Zukunft - keine Zertifikate.

                                                                                                                         

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich sehe eine große Gefahr:


Denn schon seit langem gibt es interessierte Kreise, die den Heilpraktikerberuf aussterben
lassen möchten.  Er geht der Pharma - Lobby auf den Geist!

So ganz offiziell geht das aber nicht, weil dann das Geschrei wegen der NS - Zeit wieder wach würde.

 
Also versucht man es auf einem anderen Weg: man erklärt die derzeitig praktizierenden Heilpraktiker
einfach zu „Naturärzten“ und unterstellt sie so – endlich – dem ärztlichen Standesrecht  ( nicht der Kassenzulassung! ) und damit braucht man dann weitere Heilpraktiker einfach nicht mehr zu fürchten,
man braucht ja keine mehr zuzulassen.

Der Begriff „Heilpraktiker“ wird dann spätestens in 20 Jahren ausgestorben sein.
Und genau das ist das Ziel als Hintergrund. Doofe Laien mit einem Titel zu locken,

sie dann vor die Wand zu fahren und so zu erledigen.

Und so wird auch bald der Naturarzt folgen, denn zum Arzt braucht man eine
"akademische Ausbildung"  und die ist ja nicht da. Also weg mit den Scharlatanen,

das können die Ärzte selbst besser! Das Problem ist damit sauber gelöst worden.

Dann mal viel Spaß für die Zukunft ihr Naturärzte .........

Die „Blauäugigkeit“ mancher Patienten in Bezug auf das Können eines Heilpraktikers ist
deshalb oft nicht zu verstehen, zumal dubiose Geschäftspraktiken ( wie es sie auch bei
Ärzten gibt – z.B. die IGeL – Angebote ) doch von jedem inzwischen kontrolliert werden
können.
 Der heutige Arzt ist Manager und Geschäftsmann und erst an zweiter Stelle Mediziner.

Und da durch die EU dieses Thema sowieso schon aktualisiert wird, gibt es doch in andern Ländern
keine Heilpraktiker und es werden auch woanders keine angestrebt.
Bisher  ist es aber noch nicht so weit und deshalb versucht man es solange mit einem anderen
billigen Trick: – man setzt bestimmte Mittel „wegen ihrer Gefahren für die Gesundheit“ ganz ein
unter ärztliche Verschreibungspflicht und entzieht sie so dem Heilpraktiker.

Dass die Gefahr von den Ärzten ausgehen, wird dabei bewußt verschwiegen.

Oft mit dem Hintergrund der Pharmalobby, sie so endgültig vom Markt zu bekommen,
denn der kleine Kreis der Ärzte, die sich auf Naturheilmethoden einlassen, wird als
„aussterbend“ bezeichnet. Und das man sich damit ab und zu lächerlich macht, ist laut
Pharmaindustrie nur eine "vorübergehende Phase", die schnell vergessen ist.

Die Masse der Mediziner - und die Politik - hängt nämlich am Geldbeutel der Pharmazeutik,
ein eigenständiges Denken für ihre Patienten ist hier leider oft nicht mehr möglich.

 

Also ihr klugen und fähigen Kolleginnen und Kollegen, wo bleibt denn Euer Verstand?
Wo ist der Verstand unserer Vertreter, die eine solche Umbennung gutheißen?
Wer bezahlt sie dafür, dass sie eine solche Sche.... auch noch unterstützen?
Solche Standesvertreter müssen an einem "Porzellansyndrom" leiden -
auf Deutsch -  >sie haben nicht alle Tassen im Schrank<

 

Was glaubt ihr Wichtelmännchen von Heilpraktiker denn, was man euch Gutes tun will?
Die Regierung lebt von der Pharmaindustrie und wird einen Teufel tun, sich da
einzumischen, es erspart ihr viel Ärger. Und der Ärzteschaft "liegt nur die Gesundheit
der Bevölkerung" am Herzen, wenn auch an deren Krankheiten Milliarden verdient werden.


Werdet endlich wach und bekennt euch zu einem Berufsstand und seinem Namen

und versucht nicht als „Naturärzte“ Höhenflüge zu machen, wenn ihr von Thermik keine
Ahnung habt...... 
Euer Können ist entscheidend und nicht euer Name. Oder erwarte ihr Komiker etwa
höheres gesellschaftliches Ansehen und den Aufstieg in den medizinischen Olymp.....?

 

Vielleicht sollten die Herren Standesvertreter einmal den Jakobsweg nach Santiago de Compostela
gehen, um zur Einsicht und Selbsterkenntnis zurückzufinden?

Aber da die meisten davon ja selbst noch nicht einmal in der Lage sind, eine Praxis zu führen,
lässt sich vielleicht ja auch anders zu Ruhm und Ehre kommen?
Nämlich als „Zertifizierter Naturarzt" - puhh, was für ein Titel.

Wie hieß das Sprichwort der Krankenschwestern: entweder man heirate einen Arzt
oder man muss selbst Ärztin werden...

Leider wird man als Heilpraktikerin und "Naturärztin" dann aber zur Marionette der
Pharmazeutik und Ärzteschaft
 ..........
  

 

                                                                                                                                      

 

 

 

                                                                                    DECO DIRECT Marionette Ärztin

 

 

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