
N O T F A L L M E D I Z I N
Notfälle in der Praxis "Verdammt wo bleibt der Notarzt ?"
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Am Ende dieser Seite befindet sich die Kurzbeschreibung einer homöopathischen Notfall - Taschenapotheke mit 13 einzelnen Mitteln.
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Die Notfallmedizin wird 2012 letztmalig angeboten!
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Zur Beachtung : Notfalltherapie ist immer schulmedizinische Therapie!
In einer Krankheitssituation, in der der Patient vital bedroht ist, gibt es keine Alternativmedizin ( BGH-Urteil )!
Jeder Eingriff in den Körper eines Patienten - auch ein Heileingriff - erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung, daher bedarf jeder Eingriff der Rechtfertigung! Der Patient gibt diese Rechtfertigung nach Aufklärung des jeweiligen Eingriffs mit Erklärung möglicher Risiken.
Bei einem Notfallpatienten ohne Bewusstsein dient als Rechtfertigungs- Grund die mutmaßliche Einwilligung. Daran ändert sich auch nichts, wenn der wirkliche Wille des Notfall- Patienten nicht mit dem objektiven medizinischen Interesse übereinstimmt - z.B. bei einem Selbstmordversuch.
Aber Heilpraktiker brauchen ja keine Notfalltherapie, "Wir haben ja keine Medikamente", die Notfälle provozieren oder in einer "homöopathischen Praxis kommen Notfallsituationen nicht vor".
Das beste Beispiel ist, dass uns die Lokalanästhetika jetzt wegen ein paar "Kurpfuscher" entzogen worden sind, die sich an Hand von Videos in die komplizierte "Technik der Neuraltherapie" haben einführen lassen und es dabei nur zu ein paar Todesfällen gekommen ist, weil diese "Experten" keinerlei Ahnung von der Neuraltherapie und noch weniger von den erforderlichen Notfallmaßnahmen hatten, geschweige denn auch nur eine Maßnahme kannten, um es zu verhindern.
Es werden beim Heilpraktiker - als medizinisch geschultem Fachmann - Kenntnisse in der speziellen Notfalltherapie vorausgesetzt ( BGH - Urteil )!
Es genügt nicht, dass am Notfallort ( und das kann auch die Praxis sein ) irgend etwas getan wird, sondern es muss die sachgerechte, erforderlich und notwendige Hilfe geleistet werden. Der Heilpraktiker hat nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten die beste, wirksamste Hilfe zu leisten und zwar sofort! Eine solche Hilfeleistung besteht auch dann, wenn der Tod nicht mehr abgewendet werden kann!
Tut er das nicht, oder entzieht er sich dieser Pflicht, wird er der unterlassenen Hilfeleistung nach § 323 C StGB schuldig und bestraft.
Es ist ein großer - ein sehr großer - Irrtum darauf zu Vertrauen, mit Notfällen nicht konfrontiert zu werden. So "blauäugig" darf heute eigentlich niemand mehr sein.
Zu jeder Zeit kann in einer Praxis eine Notfallsituation entstehen, bei der schnelles Handeln erforderlich ist. Und dann reicht das Führerschein - Notfallwissen nicht mehr aus! Erforderliche und sachgerechte Hilfe wird verlangt.
Wie oft sind in der letzten Zeit Patienten in Wartezimmern zusammen gebrochen und zum Teil sogar zu Tode gekommen, weil keine Hilfe erfolgte.
Tag und Nacht kann der Heilpraktiker - besonders in dörflicher Gegend - zu einem Hausbesuch mit Notfallpatienten gerufen werden. "Gibt es nicht" - ein großer Irrtum!
Denn der Heilpraktiker muss ( im Rahmen des Zumutbaren - und das ist immer - ) dem Ruf zu einem Notfall unverzüglich folgen, wenn er schneller und wirksamer helfen kann, als die am Notfallort Anwesenden ( BGH St. 2 § 21)
Darüber hinaus gibt das Praxisschild Hinweise an die Bevölkerung, hier ist ein "Experte", der mir in jedem Falle weiter helfen kann. Der Laie unterscheidet nicht zwischen Arzt und Nichtarzt, sondern es geht ihm im Notfall um die sofort ereichbare Hilfe.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Wer mit einem Schild kenntlich macht, dass er zur Behandlung von Patienten berechtigt ist, muss auch Grundkenntnisse der Notfallmedizin aufweisen.
Ein Praxisschild weist den Inhaber als qualifizierten Helfer aus. Es reichen daher nicht die üblichen Erste - Hilfe - Massnahmen.
Darüber hinaus müssen für jedes in der Praxis eingesetzte Arzneimittel ( Fachinfo ) und für jede angewandte Methode oder Technik die erforderlichen Notfallmaßnahmen gekonnt werden, falls solche notwendig werden könnten. Ansonsten darf ein solches Arzneimittel nicht verabreicht oder es dürfen entsprechende Manipulationen nicht ausgeübt werden.
Man kann aber mit Homöopathie oder Naturheilkunde keinen Patienten beatmen und die ach so beliebten Rescue - Tropfen sind bei einem "echten Notfall" VERBOTEN - weil sie nicht nicht zugelassen sind! Sie sind nur eine psychologische Krücke für den Heilpraktiker, damit er etwas hat, woran er sich in seiner Unkenntnis festklammern kann. Rescue - Tropfen sind als Medikamente nicht zugelassen, sie sind im Notfall absolut wirkungslos und wer sie dennoch verwendet, handelt Fahrlässig und wird bestraft! Darüber hinaus verliert er seinen Versicherungsschutz! Siehe dazu auch die homöopathischen Mitteln weiter unten.
Man muss auch kein Notarzt werden, um Grundkenntnisse zu erwerben, die sich auf den Praxisalltag beziehen.
Die wichtigsten Notfallmassnahmen sind das Messen des Blutdrucks in Abständen von 5 Minuten und das Anlegen einer Infusion.
Und Finger weg von allen Medikamenten! Das sind wichtige Grundvoraussetzungen für jeden Heilpraktiker!
Der Heilpraktiker, der im Rahmen der spontanen Hilfe sein Bestes tut, trifft keinen Schuldvorwurf, auch wenn sich seine Hilfe als falsch erweisen sollte.
Ein pflichtwidriges Verhalten und dessen Ursächlichkeit für die Schädigung eines Patienten muss dem Heilpraktiker nachgewiesen werden. Im Zweifelsfall: in dubio pro reo!
Niemals genügt für die zivil- und strafrechtliche Haftung alleine die Tatsache, dass eine Notfallbehandlung missglückt ist.
Aber auch für Überängstliche und "Kopflosigkeit" gibt es ein Urteil: Der BGH hat in einem Urteil ( LM ZPO § 286 (A) Nr. 2 ) anerkannt: "Wenn in einer ohne sein Verschulden eingetretenen, für ihn nicht vorhersehbaren Gefahrenlage keine Zeit zum ruhigen Überlegen bleibt, so dass er kopflos wird und deshalb nicht die richtigen und sachgemäßen Massnahmen trifft um einen Unfall zu verhindern, den trifft alleine aus diesem Grunde noch nicht der Vorwurf einer Fahrlässigkeit."
Eine gewisse Sonderstellung hat aber der Heilpraktiker: ihn kann - anders als bei einer spontanen Hilfeleistung - der Vorwurf des Übernahmeverschuldens treffen, wenn er die erforderliche, notfallmäßigen Kenntnisse nicht besitzt!
Aus rechtlicher Sicht geht es hier um die besondere Eile am Notfallort, eventuelle extreme Umstände, fehlende Ausrüstung und eine fehlende Sachkenntnis zur Notfalldiagnose.
Fahrlässig und damit schuldhaft im Sinne des Strafrechts handelt zudem der, der die Sorgfalt außer acht läßt, zu der er nach seinen persönlichen Kenntnissen und Fähigkeiten imstand sein muss.
Dieses Seminar ist deshalb auch kein Erste-Hilfe-Kursus, wie er von Hilfsorganisationen angeboten wird. Es wird auch keine Atemspende oder Herz-Lungen-Wiederbelebung geübt! Diese Maßnahmen sollte der Teilnehmer bereits können!
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Seminarinhalt:
Es geht in diesem Seminar um Zwischenfälle in der täglichen Praxis sowie um Notfallkenntnisse beim Hausbesuch - was tue ich wenn ..... ?
Wo hört die Erste-Hilfe auf und fängt der Notfall an?
Welche Notfalltherapie muss ich können - wann und warum?
Notfallausrüstung in der Praxis
Die Besuchstasche - brauche ich eine?
Der Notfallpatient zu Hause - muss ich überhaupt hin?
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Notarzt - Telefon :

19 222
oder 112 Berufsfeuerwehr
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Das Notfallprotokoll:
Wie erkenne ich ein Leitsymptom?
Was sind Vitalfunktionen - wie kann ich sie erhalten?
Einsetzen von Atemhilfsmittel ( Guedeltubus, Nasentubus, Lifeway etc. )
Was ist ein Beatmungsbeutel - wie wird er gehandhabt?
Wie gehe ich mit einem Sauerstoffgerät um?
Wie und wo punktiere ich eine Vene - wie und wann lege ich eine Infusion an?
Welche Medikamente darf ich verwenden, welche sind sinnvoll - was ist dabei zu beachten?
Und immer wieder im Gerede: das "Cortison - Adrenalin - Rezept des Amtsarztes" das es aber - Gott sei Dank - nicht gibt ( und das falsch angewendet, den Patienten umbringt )! ( Kommentar der Verbände: die HP sind zu blöde um mit solchen Medikamenten sachgerecht umzugehen! ) Recht haben Sie!!!
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Alle akuten Bilder in der Praxis oder beim Hausbesuch werden behandelt, in Rollenspielen geübt und praktisch durchgespielt.
Bewußtlosigkeit - Atmungsprobleme - Herzprobleme - Kollaps - Krämpfe - Blutungen - Durchstechen von Venen - Abbrechen von Nadeln - Überdosierung - Allergie - Schock - Anaphylaxie - Apoplexie - Lungen-Embolie - Lungenödem - akutes Abdomen - Koma - Vergiftung - Verbrennung - Gefäßverschluss
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Kindernotfälle: Der Kindernotfall verläuft ungleich dramatischer, drastischer und plötzlicher wie beim Erwachsenen. Kinder haben weniger Möglichkeiten, Schädigungen des Organismus auszugleichen. Deshalb können schon geringe Anlässe oder Kleinigkeiten zu einer akuten Gefährdung führen.
Nahezu jede Bagatelle kann bei Kindern lebensbedrohenden Charakter annehmen!
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Alternative Notfalltherapie: Wann darf ich sie anwenden? Homöopathie, Bachblüten, Akupunktur etc - welchen Wert haben sie, wie verlässlich sind sie, wie schnell wirken sie, welche Potenz brauche ich, wie oft und wann kann ich sie verwenden?

Wir erarbeiten in Gruppen Leitsymptome anhand von Hinweisen und Anhaltspunkten
Wir lernen, die Bedeutung subjektiver und objektiver Symptome zu bewerten
Wie komme ich schnell und einfach zu einer sicheren Beurteilung einer Notfallsituation
Wir machen Planspiele, stellen Notfallsituationen dar und arbeiten mit Fallbeispielen.
Wir üben untereinander, deshalb sind Kenntnisse der Injektionstechnik erwünscht. Jeder Teilnehmer legt selbstständig eine Notfall - Infusion an.
Ein ausführliches und bebildertes Unterrichtsmanuskript hilft bei der Übersicht und verhindert das lästige Mitschreiben.
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NOTFALL - HOMÖOPATHIE
Keine Notfallhomöopathie ohne ausreichende Kenntnisse! Keine Notfallhomöopathie als Arztersatz!
Kurzer Abriss einer homöopathischen Behandlung:
Reaktionsort eines Homöopathika ist die Vitalität des Körpers, sein Lebenswille. Sie sollen ihm helfen und die Kraft geben, sich durch eigene energetische Maßnahmen zu stärken oder wiederherzustellen.
Man muss allerdings vorher an der Symptomatik erkennen, ob es sich um eine akute ( also plötzlich aufgetretene ) oder eine chronische ( schon länger bestehende oder schleichende ) Erkrankung handelt.
Akute Erkrankungen mit lokalen, stürmischen und eindeutigen Körperreaktionen und charakteristischem Krankheitsverlauf werden nach der Ähnlichkeitsregel behandelt. Dabei werden die augenblicklichen Krankheitszeichen bewertet und das geeignete ( passende ) Mittel dagegen gesucht.
Ergibt sich nach Ablauf von einiger Zeit ( etwa 12 Stunden ) keine Besserung, muss man alle Zeichen erneut prüfen, weil davon ausgegangen werden muss, dass das falsche Mittel gewählt wurde.
Das gilt aber nicht mehr für den Notfall!
Bei einer homöopathischen Behandlungen kann es zu deutlichen Erstverschlimmerungen kommen, was im Grundsatz auf die Wirkung des Mittels hinweist. Trotzdem muss man weiter beobachten, weil es nach kurzer Zeit erneut zu einer Verschlimmerung kommen kann - ein Hinweis auf die falsche Wahl des Mittels oder - auf das bereits verbrauchte Mittel in der Notfallsituation.
Am günstigsten ist es, der Patient wird müde und schläft ein. Nicht wecken um eine erneute Gabe zu verabreichen, unbedingt schlafen lassen. Bei akuten Erkrankungen wird mit niedrigen Potenzen und kurzen Wiederholungszeiten des Mittels gearbeitet.
In der Notfalltherapie werden 2 Globuli C 200 gegeben, keine andere Potenz hat eine kürzere Reaktionszeit und - wenn das Mittel richtig ist - eine sofort sichtbare Reaktion.
Bei chronischen Beschwerden ist der Körper in seiner Harmonie betroffen. Abwehrmaßnahmen von ihm können nicht mehr wirkungsvoll im Körper umgesetzt werden, sein Immunsystem ist ermattet oder geschädigt.
Man versucht nun, die vollständigen Eigenschaften eines Menschen ( eines Tieres, einer Pflanze ) während seines früheren, gesunden Zustandes zu erfassen und nach der Ähnlichkeitsregel sein Konstitutionsmittel ( seine seelischen, geistigen und körperlichen Besonderheiten ) zu suchen. Dabei werden jetzt auch die veränderten körperlichen und seelischen Merkmale mit einbezogen und bei der Therapie später mit berücksichtigt.
Die Verabreichung der Mittel bei einer chronischen Behandlung erfolgt in hohen, langwirksamen Potenzen und bedarf größer Erfahrung der behandelnden Person. Eine Einnahme von homöopathischen Mitteln kann als Lösung oder Globuli erfolgen, auch Injektionsbehandlungen können sinnvoll sein.
Wichtig ist, die Substanz muss möglichst schon in der Mund-Schleimhaut aufgenommen werden, deshalb die Mittel längere Zeit im Mund belassen. Die Menge ist nicht ausschlaggebend, grundsätzlich sind 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette genannt. Die Häufigkeit der Gabe ist abhängig von der Symptomatik, der schwere der Erkrankung und der körperlichen Reaktion.
Alle homöopathischen Regeln werden im Notfall - auch die Anwendung für homöopathische Mittel - außer Kraft gesetzt. Hier geht es nicht mehr um homöopathische Grundsätze, sondern nur noch um Erfahrungen und die Verlässlichkeit eines homöopathischen Mittels.
Eine C 200 kann im Notfall alle 5 Minuten geben werden, die Reaktion ist prompt ( oft schon nach Sekunden )! Nach 4 Gaben ohne Reaktion ist eine weitere Gabe nicht mehr notwendig, weil das Mittel nicht oder nicht mehr angenommen wird.
Die im Anhang vorgestellte Notfalltasche mit ihren homöopatischen Mitteln sind von mir unter klinischen Bedingungen eingesetzt worden. Hierbei hat sich nur die C 200 auffallend schnell bewährt.
Die nachfolgenden Massnahmen sind für die Notfalltherapie nicht geeignet! Sie werden hier nur der Vollständigkeit wegen erwähnt!
Für die C30 Potenzen heißt es, alle zwei Stunden ist möglich, öfter nicht. Sie ist aber akut einfach zu langsam in der Reaktion!
Eine stündliche Gabe bei Tiefpotenzen ist optimal, man kann mit einer ¼ Stunde beginnen, gibt dieses 4 mal, erhöht dann auf eine ½ Stunde und gibt nach zwei weiteren Stunden dann stündlich eine Gabe.
Man kann ein homöopathisches Mittel aber auch "verkleppern" ( in Wasser auflösen und mit Plastiklöffel verrühren ) und trinken lassen.
Der Patient muss aber bei Bewusstsein sein und trinken können! Dabei sollte vor jedem kleinen Schluck das Wasser erneut kräftig mit dem Plastiklöffel verrührt werden. Man trinkt immer nur einen Plastiklöffel voll davon. Auch hier kann man das bereits oben beschriebene Schema einhalten: ¼ stündlich, ½ stündlich, stündlich.
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Die Notfalltasche:
 ACONITUM Aconitum ist das ERSTE Mittel nach einem körperlichen Ereignis - ganz gleich, welches - es erleichtert sofort jede Situation!
Ist nur im akuten Falle angebracht und hilft in Sekunden! Es ist das Schockmittel Nr.1 bei ALLEN Arten von Schock - ob seelisch, psychisch oder körperlich. Auch alle Fälle von Neuralgien ( Zahn-, Kopf- & Trigeminus-, Herpes - Schmerzen etc. ), Beschweren durch trockenen, kalten Wind bei geschwitztem Körper ( Autofenster offen, Zugluft etc. ). Schmerzen machen ihn verrückt! Eine Gabe C 200 reicht im Notfall. Danach gibt man ein anderes Mittel als Folgemittel.
Hilft dem Therapeuten selbst bei Aufregung oder in einer Notsituation in wenigen SEKUNDEN, um ruhig zu werden und die Übersicht zu behalten!
Aconitum hat hochgradige Angst bei Erkrankung und ist sehr unruhig! ( sagt, er sterbe bald - gibt sogar die Stunde an )! Verhindert - rechtzeitig gegeben - jede Form von möglichem Reflextot z.B. bei der Lungenembolie oder beim Herzinfarkt!
 APIS Brennende, stechende Schmerzen - böse Folgen von Bienen- oder Wespenstichen - aber auch alle Formen von anderen Insektenstichen - falls nicht Ledum besser ist. Anaphylaktischen Reaktionen, plötzliche Schwellungen mit Juckreiz, Urticaria und mit Atemnot ( Quinckeödem ). Alle Arten akuter Schleimhaut- Entzündungen mit brennen, stechen und Wundheitsgefühl. Alle wassersüchtigen Anschwellungen - Zysten, Ödeme etc. Entzündliche Hirnhautreizung! Erstes Mittel bei Angina, wenn das Zäpfchen wässerig geschwollen ist. In Hochpotenz auch gegen grundlose Eifersucht bei Geschwistern Kälte bessert! Verträgt keine Wärme!
 ARNIKA Das Mittel bei jeder Art von Erschütterung - ob seelisch, psychisch oder körperlich. Ist erfahrungsgemäß dass erste Mittel nach Aconitum. Arnika hilft bei allen Formen von Verletzungen mit Blutergüssen ( blaue Flecke - auch spontane, von "ganz alleine gekommenen" ), solange sie nicht zu groß sind. Großflächige Blutergüsse und kräftige Sportler brauchen Bellis. Sollte möglichst schnell nach einer Verletzung gegeben werden. Hilft auch bei Muskelkater, Schlaganfällen, Nasenbluten, hoher Blutdruck und ähnliches. Wundes, lahmes, gequetschtes Gefühl im ganzen Körper - wie zerschlagen - möchte in Ruhe gelassen werden, auch dann, wenn sie schwer verletzt sind. Sind äußerst empfindlich gegen Berührung oder Stoß oder Erschütterung! Oft teilnahmslos, antworten aber korrekt, wenn sie angesprochen werden. Bei "allen Verletzungen" mit hellrotem Blut. Bei starken Blutungen gibt man Millefolium
Im Notfall C 200 - C 1000 alle 5 Minuten 2 Globuli - sonst einmal eine C 30 täglich (bei schweren Bildern bis zu 5 mal täglich eine C 30 je 2 Globuli ).
 ARSENIKUM Vergiftungserscheinungen durch verdorbene Lebensmittel ( Fleisch, Fisch, Obst ) mit Erbrechen und Durchfall ( nach Eiscreme oder wässrigen Früchten z.B. Gurken, Melonen ). Vergiftungen durch Tabak, Impfen, Leichengift z.B. Stich von Insekten nach Kontakt mit Aas! Magen und Darm rebelliert mit brennenden Schmerzen und Durst oder Brechdurchfall Hautausschläge trocken, schuppig mit jucken und brennen ( kratzen bessert nicht, Patient kratzt bis es blutet ) Große Angst, Unruhe, große Schwäche nach kleinster Anstrengung Besonders nachts - Asthma oder Atemnot - meistens nach Mitternacht! Wärme bessert alle Beschwerden!

BELLADONNA Plötzliche hohe Temperaturen ( bis 42 ° ) mit starkem Herzklopfen, oft deutlich sichtbaren klopfenden Halsschlagadern und hochroter Kopf mit großen Pupillen ( Atropin ). Schüttelfrost, heißer Schweiß am ganzen Körper ohne Erleichterung, trockener Mund. Möchte Kälte! Viel Durst auf kaltes Wasser! Koliken, besonders bei Aufregung oder Zugluft. Alles pulsiert oder klopft. Belladonna kann auch ins Delir kommen mit Beißen, Spucken, Schlagen oder Zerreißen von Dingen. Oder sieht Gespenster, Tiere und ähnliches!
Erstes Kindermittel ( ist so gut wie nie falsch !!! ) - hilft bei fast allen Erkrankungen ( einschließlich alle Infektionskrankheiten - ( Vorsicht oft Behandlungsverbot - IfSG ) besonders mit Hautausschlägen z.B. Masern, Röteln, Ringelnröteln, Scharlach etc. pp. ( bei Windpocken gibt man danach Rhus tox). Fieber mit heißem Schweiß - fühlt sich wie in der Sauna! Bei trockenem hohem Fieber gibt man Aconitum!

HYPERICUM Alle Formen von Nervenverletzungen - ganz gleich, ob gestochen, geschnitten, gequetscht oder zerrissen, an Körperteilen, die reich an sensiblen Nerven sind ( Finger, Zehen, Nagelbetten, Handflächen, Fußsohlen - auch an fast abgetrennten Gliedmaßen ). Nach Operationen am Nervensystem, durch Tierbisse ( verhindert Tetanus ) eingetretene Nägel, Splitter, Nadeln sowie nach Sturz auf die Wirbelsäule oder den Kopf! Auch bei Epilepsie nach Traumen am Kopf oder nach Gehirnerschütterung. Wunden sind unerträglich schmerzhaft und empfindlich. Jede Bewegung des Rückens lässt ihn schreien oder aufstöhnen. Auch Kribbeln und Taubheit in den Extremitäten. Jede Art von Kälte, Anstrengung, Berührung, Bewegung verschlimmert. Erst Aconit - dann Arnika - dann Hypericum! Sodann Arnika und Hypericum im Wechsel - täglich jeweils 3 bis 4 mal 2 Globuli mit 2 Stunden Abstand - dazwischen: also 6 Uhr Arnika - 8 Uhr Hypericum - 10 Uhr Arnika - 12 Uhr Hypericum usw. - oder auch mit größerem Abstand von drei und mehr Stunden.
 LACHESIS Lachesis hilft bei allen dunkelpurpurroten, entzündeten und schmerzenden Erkrankungen, die mit Nekrosen, Zersetzungen oder Blutvergiftung einhergehen: Thrombophlebitis, Thrombosen, septische Prozesse, Angina, Embolien, Karbunkel, schmerzende Geschwüre und ähnliches! Hauptmittel bei Thrombose und Blutvergiftung ! Hat fast immer Erstickungsgefühl und reißt sich die Kleider vom Hals. Kann nichts in der Nähe des Gesichtes ( Mund - Nase ) vertragen, weil es seine Atmung stört. Alles beengt ihn - Schals um den Hals, enge Kleidung, BH, Gürtel. Dunkles, purpurfarbenes bläuliches Gesicht. Kann keine Wärme vertragen.
Schlimme Folgen von Wundinfektionen - entzündliche und septische Fieber! Blutungen kommen nicht zum stehen. Durchfälle blutig- schleimig - stinkend. Flüssigkeiten sind bei Halsschmerzen schlimmer als feste Speisen - besonders heiße Getränke werden nicht vertragen! Schlaf jeder Art verschlechtert seinen Zustand. Er schläft sich in seine Verschlimmerung hinein - auch bei ganz kurzem Schlaf.
LEDUM Mittel Nr. 1 bei allen Arten von Insektenstichen oder Tierbissen ( Insekten, Schlangen, Skorpione, Spinnen etc. ) die punktförmig auftreten! Die Nummer 1 bei Zeckenbissen. Immer sofort nach einem Biss Ledum C 200 oder später C 30. Auch noch nach Monaten! Kältegefühl an der Biss- oder Stichstelle. Ferner nach Stichen von Werkzeugen oder ähnlichem ( Hypericum ). Aber ebenso für akute und chronische Gelenkarthritis mit knotigen, gichtigen, schmerzenden und schwachen Gelenken, schlechter bei Bewegung! Will immer Eiswasser auf seine schmerzenden Stellen - je kälter, je lieber! Der Patient ist allerdings selbst immer kalt und frostig - er friert dauernd! Verletzungen verfärben sich lange - blaue Flecke werden grün, ´ schillern in allen Farben wie ein Opal. Augenverletzungen mit Bluterguss ( Schneeball, Stein, Boxschlag etc. ) Wenn sich trotz Arnika noch ein Bluterguss bildet - eine Gabe Ledum!
 NUX VOMICA Nux vomika ist das beste Mittel, um zu viele homöopathisch eingesetzte Mittel nacheinander ohne Wirkung zu antidotieren. Ohnmacht durch Gerüche, zuviel durcheinander essen, durch Schmerz , Vergiftungserscheinungen ohne Erbrechen. Reizmagen mit Gastritis, Völlegefühl, Magendruck ( öffnet die Hose oder den Rockbund nach dem Essen ). Nach längeren Autoreisen - besonders bei Kindern - durch Abgase, Benzinluft etc. und bei Fernfahrer mit entsprechenden Beschwerden: Acidum sulfurosum D 12 - 2 bis 3 x täglich 10 Tropfen oder 5 Globuli Vergiftungen an heißen Tagen durch Grillgut! NUX hat NIE Brechdurchfall!
ATEMSTILLSTAND durch Stromunfall, Blitzschlag, Medikamente, Drogen oder ähnlichen Giften. Folgen von Nikotin, Alkohol, Drogen, Gewürze - es fördert das Erbrechen! Das Mittel bei Alkoholkater nach Bier ( nach Wein ist es Carbo vegetabilis ). Kurzer Schlaf bessert oder besser abends, in Ruhe, durch Druck oder nach Erbrechen.


OKOUBAKA ist kein Notfallmittel! Es ist das Tropenmittel Nr. 1 bei allen Reisen in die Tropen - ganz gleich, in welches Land dieser Erde. Es gilt in Deutschland ab der nördlichen bayerischen Staatsgrenze! Hilft aber nur bis zur D 2 - egal ob als Tropfen oder Tabletten. Vor einer Reise in die Tropen eine Woche vorher 3 mal 1 Tablette und während der ganzen Urlaubszeit so weiter einnehmen. Verhindert alle Unverträglichkeiten von Lebensmittel, Wasser, Getränken, EIS, Öl, Fett und ähnlichem. Verhindert darüber hinaus auch Vergiftungserscheinungen durch Insektenstiche, die eventuell Intoxikationen hervorrufen - nicht nur im Ausland - auch bei uns. Nach allen Formen von toxischen Zuständen - Grippe, Kinderkrankheiten, Intestinalerkrankungen für mindestens 4 Wochen 3 mal 1 Tablette. Nach allen Behandlungen mit Antibiotika oder ähnlichen Medikamenten - besonders bei Kindern oder schwachen Personen. Zur Unterstützung bei der Raucherentwöhnung, wenn Magen- oder Darmbeschwerden auftreten. Bei allen Tropenkrankheiten, Kinderkrankheiten, Toxoplasmosen, Borreliosen u. ä. zur Unterstützung mindestens 4 bis 6 Wochen.

RHUS TOX Zerrung und Verstauchung eines einzelnen Körperteils, eines Muskels, einer Sehne, eines Bandes. Hauptmittel bei Hexenschuss ( auch beim Tier ), Überheben, Verrenken, Überstrecken oder Recken, besonders um hochgelegene Dinge ( auf Schränken o.ä. zu erreichen ).
Schlimme Folgen von Durchnässung nach vorheriger Überhitzung ( Schwitzen ) - im Sommer nach dem Freibad - im Winter nach Skilaufen oder Schlittenfahren oder Schneeschaufeln, wenn die Schuhe und die Füße nass geworden sind. Lahmheit, Steifheit, Schmerzen bei der ersten Bewegung oder nach Ruhe oder morgens beim Aufstehen, besser durch Gehen oder fortgesetzte Bewegung. Ruhelos, Furcht, will sich dauernd bewegen - bleibt aber nicht im Bett trotz Schmerzen. Hautausschläge mit Bläschen - oft mit gelbem Inhalt - starke Schwellungen, Entzündungen, Brennen, stechen, jucken ( z.B. Herpes zoster ). Auch Herzmittel nach Überanstrengung mit Angina pectoris Symptomen. Mittel bei Überanstrengung beim Wandern und Laufen ( Fußmärsche, Wandergruppen, Sportfeste, Soldaten, Pilger etc. ) Die Beine sehen durch Venenveränderungen oft aus wie geflickte Fahrradschläuche, Krampfadern mit "offenen Beinen" ( Ulcera ). Wärme und Bewegung bessert.

RUTA Ruta ist das Hauptmittel bei allen mechanischen Verletzungen von Knochen und Knochenhaut ( Periost )! Bei Knochen- und Knochenhautverletzungen erst nach Arnika geben. Verstauchungen, Lahmheit durch Verstauchungen, Steißbein_ Beschwerden nach Sturz. Es hilf bei Verstauchungen, Quetschungen, Knochenhautentzündungen, Wundfieber durch Knochenhautentzündungen, Knochenbrüche und Verrenkungen. Verhärtete, dicke Stellen der Knochenhaut nach Einwirkung von mechanischen Reizungen: Stock-, Hammerschläge, Brecheisen, eiserne Werkzeuge o.ä. Verdickungen der Hohlhand, der Sehnen oder Gelenkkapseln, auch nach Operationen. Dypytren`sche Kontrakturen ( in Verbindung mit Carduus marianus ). Bluthusten nach Brustkorbverletzungen ( mit Millefolium zusammen ). Allgemeine Erschöpfung - Patient kann sich nicht von einem Stuhl erheben, ohne zu wanken - seine Beine geben nach und er muss sich wiederholt anstrengen, ehe er sich erheben kann.
 VERATRUM ALBUM völlige Entkräftung, Kollaps, schwindende Lebenskraft! Kalter Schweiß auf der Stirn bei ( fast ) allen Beschwerden. Besonders für Personen geeignet, die jung und nervös sind und frieren. Blasses, blaues, eingefallenes Gesicht mit eingesunkenen Wangen. Rotes Gesicht im Liegen, wird blass beim Aufrichten ( ähnlich Aconitum ). Eisige Kälte an Gesicht, Nasenspitze, Füßen, Händen, Beinen, Armen und Kältegefühl im Bauch. Ohnmacht von der kleinsten Anstrengung, von langem Stehen - ( Telefonzellen-Ohnmacht ) - besonders bei Hitze im Sommer. Hat das Gefühl eines Eisklumpens auf dem Kopf! Große Übelkeit mit Erbrechen, Durchfall und Kältegefühl mit nachfolgender Schwäche. Verschlimmert durch die geringste Bewegung, nach Trinken, während des Stuhlganges und beim Schwitzen sowie nach Schreck. Fällt vor Schreck in Ohnmacht
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Die oben aufgeführten Mittel sind einzeln auf Karteikarten DIN A 5 oder DIN A 6 zum Ausdrucken über E-Mail bei mir zu bekommen. Du kannst diese kostenlos bei mir anfordern, sage mir aber bitte ob DIN A 5 oder DIN A 6.
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Taschenapotheken mit 12 Schlaufen für 1,5 g Gläschen gibt es ab 14. 50 Euro plus Porto. Lieferadresse unter Google "lansche-versand"
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Alle homöopathischen Mittel in dieser Potenz gehören zu den Notfallmitteln und haben absolut nichts, aber auch gar nichts mit den klassisch homöopathischen Regeln von Hahnemann zu tun!
Hier geht es um die Erfahrung und Rechtsprechung bei schweren klinischen Notfällen! Sie ersetzen auf keinen Fall den Notarzt, sondern dienen nur zur Überbrückung neben anderen Massnahmen, bis dieser eingetroffen ist und den Notfallpatient übernimmt!
Es ist auch nicht möglich, die Potenzen zu wechseln: entweder man gibt eine C 200 oder man lässt es. Man kann wohl noch eine C 1000 nehmen: die Reaktion ist ähnlich.
Die angegebenen Potenzen sind in der Klinik erprobt worden und NUR in dieser Potenz reagierten sie oft innerhalb von wenigen Minuten - Aconit sogar in Sekunden - alle anderen Potenzen sind als Notfallgaben nicht zu verwenden. Deshalb kann man sie auch nach jeweils 5 Minuten wiederholen - die Mittel haben sich bis dahin verbraucht oder helfen nicht - oder nicht mehr!
In Deinem eigenen Interesse: Hände weg von Rescue - Tropfen und Bachblüten! Lieber keine Therapie als eine verbotene!
Die Anwendung von Bachblüten bei lebensbedrohten Patienten als Notfalltherapie ist verboten! Bachblüten sind nämlich als Arzneimttel nicht zugelassen! Damit kann man im Notfall keinerlei Wirkung bei einem wirklichen akuten Geschehen erreichen. Auch dann nicht, wenn Du völlig anderer Ansicht darüber bist!
Im Zweifelsfalle wird Dir das Gericht mit seinen ärztlichen Gutachtern schon sagen, was Du hättest wissen müssen! Du hast dagegen KEINE Chance!
Wenn Du im Notfall aber unbedingt Bachblüten anwenden und keine andere Therapie durchführen willst, wirst Du wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt und bestraft. Stirbt der Patient, dann ist das fahrlässige Tötung! Und es wird ein Zivilgerichtsverfahren mit Geldforderungen folgen...... Hat der Patient einen guten Anwalt, hast Du für den Rest Deines Lebens ausgesorgt.......!
IMMER ist im Notfall zunächst der Arzt zu informieren bzw. die Arztnotrufzentrale der Feuerwehr.
Nie auf lange Gespräche einlassen - Name - Anschrift - und Art des Notfalles, dann auflegen! Sofort notieren: wann ( Uhrzeit und Minute ) wohin, mit wem habe ich gesprochen? Keine langen Fragen als Rückfrage der Leitstelle beantworten. Eingehende Notrufe in Leitstellen werden aufgezeichnet und sind deshalb auch noch später nachvollziehbar.
Alle Notfallmittel gelten im Vergleich auch für Tiere und Pflanzen! Lediglich die Symptomatik ist etwas schwerer abzuschätzen.

Ein kleiner Hinweis für die "närrischen Tage" oder sonstige Feiern mit Alkoholgenuss:
Kater vom Bier = Nux vomica C 200 Kater vom Wein = Carbo vegetabilis C 200 Rausch vom Wein = Conium C 200 Kopfschmerzen nach Wein = Zincum C 200 ( oder auch für Zwischendurch ) mit unfehlbarer Sofortwirkung
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