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Kinderheilkunde

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Ich bitte um Nachsicht!

Eine kleine Übersicht:  

                      

Der Zweck des Seminars ist, die wichtigsten Grundlagen und Fragestellungen
innerhalb der naturheilkundlichen Kinderheilkunde abzuklären´und Störungen
und Krankheiten sowie die Behandlung
den Eltern und Kindern in knapper Form
verständlich zu machen.

Hintergrund sind die oft unnötigen schulmedizinischen Behandlungen mit
starken Medikamenten, ständige Gaben von Antibiotika sowie die Vernachlässigung
des Immunsystems der Kinder.

Im Seminar soll sowohl die Gesundheitsfürsorge als auch die Untersuchung und Krankheitserkennung
neben der physikalischen und medikamentösen Behandlung zum Tragen kommen.

Wir wollen die Kinder besser verstehen lernen, ohne den "medizinischen Fortschritt"
zu kritisieren.
Man kann kein Problem lösen, wenn man es nicht kennt oder nicht verstánden hat.
Deshalb genügt es auch nicht, die Symtome zu beseitigen, sondern man muss die
Gesundheit des Kindes verbessern, seine Krankheit dadurch überwinden und
sein Leiden heilen.

Die Frage nach dem "Warum" soll dabei nicht unbeantwortet bleiben und die
grundlegende Bedeutung
eines lebenden individuellen Wesen soll  zur richtigen
Wahl eines alternativen Heilmittels führen, das Gesundheit und Leben als kostbarstes
Gut eines solchen Kindes für die Zukunft bewahrt.

Hier müssen besonders die Eltern begreifen - das gilt besonders bei chronischen
Krankheiten - 
dass die mangelhafte Widerstandskraft des Kindes dringend einer
fürsorglichen Zuwendung
bedarf.
 
Dieses Ziel ist erreicht, wenn auf alles das verzichtet wird, welches Gegenstand
spezieller Forschung
der derzeitigen Schulmedizin ist und die Darstellung und Behandlung der wichtigsten
Krankheiten auch
unter Berücksichtigung neuerer Ergebnisse der aktuellen
Naturheilkunde - sich auf das Wesentlich beschränkend - im Seminar vom Studierenden verstanden worden ist.

 

 

 

 Die Entfaltung des Kindes: 

       

Das Kinderleben wird in vier Alters- und Entwicklungsperioden eingeteilt:

1. die Neugeborenenperiode sind die ersten 10 bis 14 Lebenstage,

2. das Säuglingsalter umfasst die Zeit bis zum 8. oder 9. Lebensmonat,

3. das Kleinkindalter reicht vom vollendeten
1. bis etwa zum 6. Lebensjahr ( LJ )
    und beginnt mit den ersten selbstständigen Fähigkeiten wie Stehen und Laufen - dabei
    bezeichnet man das 2. und 3. Lebensjahr als Krabbelalter, das 4. und 5. Lebensjahr als
    Spielalter

4. das Schulalter vom 6. bis zum vollendeten 14 Lebensjahr

Danach folgt die Pubertät, die als Übergangsperiode von der Kindheit zum Erwachsenenalter,
die durch Veränderungen der körperlichen Entwicklung und
 Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale sowie die gleichzeitige geschlechtsspezifische psychische und seelische Differenzierung und Einstellung gekennzeichnet ist.

 

In Deutschland sind bis zum Ende des Kleinkindalters neun Routineuntersuchungen vorgesehen,
die im U - Untersuchungsheft über die körperliche und geistige altersgerechte Entwicklung wachen.

Diese Früherkennung besteht aber aus zwei Teilen:
I. einer medizinischen Diagnostik über die Feststellung von Krankheiten und

II. einer "Vorsorge", die besonders auf die SCHUTZIMPFUNGEN abzielt.

Die U - Untersuchungen sind nach meiner Meinung nur wegen des Impfens - nicht
wegen der gesundheitlichen Vorsorge - eingeführt worden, die erste Frage bei jeder
U - Untersuchung kennt jede Mutter:  "Haben sie ihr Impfbuch dabei?"

Trotzdem hat jedes fünfte Kind als Schulanfänger verschiedene gesundheitliche Defizite.
Wird etwa zuviel Wert auf den II. Teil - die Schutzimpfungen - gelegt und die eigentliche Vorsorge deshalb
nur schlampig ausgeführt...?

Eine solche unzureichend Behandlung führt zu Problemen, die rechtzeitig erkannt, sowohl vermeidbar
als auch noch therapierbar gewesen wären, wobei unklar bleibt, ob der Kinderarzt sie nicht erkannt oder
nur unzureichend behandelt hat?

Mütter macht die Augen auf - lasst Euch nichts erzählen -
es ist die Gesundheit Euerer Kinder!

Lasst Euch nicht durch eine kleine Verzögerung in der Entwicklung beunruhigen, die viel
zu oft direkt schon dramatisiert werden und zu "individuellen Behandlungen" mit irgendwelchen
Scheintherapien verleiten sollen. Hier ist der Arzt oft Geschäftsmann und nicht Helfer.

Jedes Kind wächst individuell heran, eine zeitlich festgelegte Entwicklung wie sie die
U - Untersuchungen vorgeben, sind nicht bindend und auf keinen Fall ein Grund zur Sorge.
Sie sollen eher zur Verunsicherung der Eltern führen, wenn sie nicht genau in das Schema treffen und
vom Arzt "sorgenvoll" gesehen werden. Hier muss "schnell eine Impfung" erfolgen, die das Kind dann
aber auch an den Rand des Siechtums bringen kann.
Dabei ist jede Impfung verboten, wenn das Kind Anzeichen einer Erkrankung zeigt....!  
 

Ruhe bewahren, auf nichts einlassen und abwarten, auch wenn es schwer fällt und
der Arzt
noch so dramatisch den weiteren Verlauf sieht.  "Bange machen gilt nicht!"

Wir werden im Seminar besonders auf das Erkennen und Behandeln von
Verhaltensstörungen wie ADS und ADHS bei Kindern eingehen!

Es soll das Leitmotto des Wochenendes sein, denn immer mehr Kinder werden
mit schweren, betäubungspflichtigen Mitteln - z.B. mit Ritalin - behandelt,
deren Spätfolgen
bisher noch nicht abzusehen sind.

An Hand von speziellen Checktabellen werden wir Diagnose und Mittelwahl erleichtern´
und so eine gute Ausgangsbasis für eine nebenwirkungsfreie und zuverlässige Therapie dieser Kinder bekommen.


 

            

                        

Die Neugeborenenperiode

            

 Die Säuglingsperiode

            

Das Kleinkind

                   

Das Schulkind

 

Das kranke Kind:


Allgemeine Beschwerden
Schwitzen, Schwindel, Erschöpfung
Schnupfen, Husten, Bronchitis,
Grippe, Drüsenentzündungen

Impfungen - Impfprobleme
Reaktionsfähigkeit, Immunabwehr, Verschlechterungen


Immunsystem
Immunprophylaxe, Stoffwechselstörungen
Hormonerkrankungen

Fieber
plötzlich, langsam, Stadien fieberhafter Entzündungen

Masern, Windpocken, Scharlach, Mumps, Röteln,Roseola, Pfeiffersches Drüsenfieber

Allergien
Heuschnupfen, Asthma, Hautallergien

Ernährung
Verlangen und Abneigungen, Unverträglichkeiten, Magenproblemen, "Bauchschmerzen",
Erbrechen, Durchfälle, Verstopfung, Koliken

Infektionskrankheiten
Masern, Röteln, Scharlach, Mumps, Windpocken, Pfeiffersches Drüsenfieber,
Roseola, Erythema infectiosum,


Störungen der Atmungsorgane
Hals-, Nasen- und Ohrenerkrankungen,
Entzündungen, geschwollene Mandeln, Schmerzen

Augenerkrankungen
Bindehautentzündung, Gerstenkörner, Schielen

Störungen der Verdauungsorgane
Essgewohnheiten und Unverträglichkeiten,
Störungen von Leber und Galle

Nervensystemstörungen
Verhaltensauffälligkeiten, Reaktionen, Verzögerungen,
Stillstand, Epilepsie, Kopfschmerzen, Migräne, Tics, Schlafstörungen

Hauterkrankungen
Dermatosen, Mycosen, Herpes, Warzen, Schuppenflechte, Akne, Furunkel
Eitrige Hauterkrankungen, Hautausschläge bei Infektionskrankheiten

Herz- Kreislauferkrankungen
Entzündungen, Herzklopfen, Blutungsneigungen, Bluterkrankungen

Urogenitalsystem

Nieren und Harnwegserkrankungen, Blasenentzündung, Bettnässen,
Erkrankungen der Geschlechtsorgane

Mädchen:  Weißfluss, Menstruationsstörungen
Jungen: Phimose, Hodenentzündung

Knochen- , Gelenk-  und Skelettstörungen
Gelenkbeschwerden, Knochenbrüche, Rheuma, Muskelkater

Operative Indikationen
Leistenbruch, Blinddarmentzündung

Notfälle
einfache Wunden, Verletzungen, Nasenbluten,
Verbrennungen, Verbrühungen, Verätzungen, Insektenstiche,
Verstauchungen, Verrenkungen, Traumen, Lebensmittelvergiftungen,

akute, lebensbedrohende  Notfälle

 

Ein umfangreiches, bebildertes Seminarskript unterstützt die Themen und dient auch
zum Nachschlagen für zu Hause, wobei es auch das lästige Mitschreiben verhindern soll.
Wir werden besonders Wert auf praktische Übungen legen und im Rollenspiel das
Verhalten des KIndes, der Mutter und des Therapeuten in der Praxis beobachten.



 

 

 

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