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       I  N J E K T I O N S T E C H N I K   

 

Die Injektionstechnik ist ab 2012  im Seminar
Neural-  und Segmentherapie mit integriert.

"Anfänger" sollten das bitte in der Anmeldung
zur Neuraltherapie eintragen!

Die "Spritze" ist vom Patienten am meisten gefürchtet,
aber gleichzeitig auch das am häufigsten verlangte Therapeutikum,
auf die er seine Heilerwartungen setzt.

Man kommt deshalb in der allgemeinen Heilpraxis ohne
Injektionstechnik nur selten aus.

Grundsatz:
Die Sicherheit des Patienten steht dabei immer im Vordergrund!

Die Kompetenz zur Anordnung einer Injektion liegt nur
bei den verschiedenen Gruppen der Ärzte oder beim Heilpraktiker! 
Niemand sonst darf eigenmächtig eine Injektion anordnen
Selbst der Rettungssanitäter nicht,  der ganz sicher mehr Kenmtnisse
aufweist wie der übliche Heilpraktiker.

Hier hat der Gesetzgeber ganz klare Richtlinien erarbeitet!

Das Gelingen eines solchen Eingriffs ist also neben der Kompetenz noch abhängig
von Kentnissen der Anatomie, der Indikation, der Technik der Injektion,
des verwendeten Injektionsmaterials und der individuellen
Vorgehensweise jedes Einzelnen.

Deshalb kann eine Injektionstherapie nur in Frage kommen,
wenn man die Technik einwandfrei beherrscht, eine genaue anatomische
Orientierung möglich ist und man sein Injektionsmaterial sicher kennt -
sowohl den therapeutischen Effekt als auch die möglichen Nebenwirkung.

Alle diese Fragen werden im Seminar besprochen und erlernt.

Ein  Seminarmanuskript mit klaren Übersichtsbildern hilft dabei,
jede Einzelheit aufzuzeigen und auch später noch jeden Schritt
nachvollziehen zu können. Das lästige Mitschreiben fällt dadurch
weitgehend aus und man kann sich mehr der Praxis widmen.

Das Seminar vermittelt die Grundsätze der Injektions- und
Infusionstechnik  für den Anfänger. 
Es ist Basisseminar für eine spätere Segmenttherapieausbildung,
für die Notfalltherapie und ähnliches.

 

   Die Teilnehmer üben die einzelnen  
Injektionsarten selbstständig untereinander!

 

Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt:

Recht - Kompetenz - Verantwortung

Handhabungsgrundsätze

Schwierigkeiten und Gefahren sowie ihre Erkennung,
Vermeidung und Behandlung.

Kontraindikationen und Notfallmaßnahmen

Patientenaufklärung

Injektionsvorbereitungen

Injektionsspritzen und Kanülen

Injektionslösungen und Wirkstoffe

Desinfektion

Abfallbeseitigung

Blutentnahme

Injektionsarten:
intracutan, subcutan, Intramuskulär, intravenös,
Infusionstherapie

Quaddel 

intramuskulär nach Hochstetter

Aspiration in zwei Ebenen

intravenös

Infusionstherapie


Zusätzlich:  
Eigenbluttherapie  mit dem Foamake plus Gerät

*  *  *  *  *

Es gibt nur eine Möglichkeit, eine gute Injektionstechnik zu erlernen:

üben - üben - üben!

*  *  *  *  *

 

 

 

 

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