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F R A U E N H E I L K U N D E

   für Heilpraktikerinnen    

Männer haben keinen Zutritt!

*  *  *  *  *


Nachdem im Jahre 2000 das Gesetz zur Bekämpfung der
Geschlechtskrankheiten erloschen ist, bietet sich in der
Heilpraxis die Gelegenheit, endlich auch Frauenkrankheiten naturheilkundlich zu behandeln - ein unendlich großer
Fortschritt - auf den viele Frauen schon immer gewartet
haben, musste die Heilpraktikerin doch bisher eine solche
intime Behandlung ablehnen.

Frauen unterscheiden sich gegenüber Männern dadurch,
dass sie einen Unterleib haben, der sie zum Objekt 
wissenschaftlich-männlicher Begierde macht.

Denn Scharen von Männern ( alle Chefärzte in der
Gynäkologie
sind Männer! ) zerbrechen sich seit zig
Jahrhunderten den Kopf darüber, 
was im Unterleib
der Frau los ist?

Wobei das medizinische Bild vom weiblichen Körper die
Triebwünsche des männlichen Geschlechts widerspiegelt: 
Mode - Vorurteile - Ängste und Sexualität.

Besonders in den letzten Jahrzehnten hat der Frauenarzt
durch Vorsorgeuntersuchungen und durch die Pille als Verhütungsmittel ein sicheres Auskommen.
Dabei sind die meisten Frauen nicht krank, wenn sie
zum Frauenarzt gehen.
S
ie fühlen sich oft nur verunsichert oder kontrollbedürftig.

Doch gerade die häufigen Untersuchungen entdecken immer 
Abweichungen von der Norm, die sofort als krankhaft eingestuft
werden und damit unbedingt behandlungsbedürftig sind.

Es wird nirgendwo soviel operiert wie in der Gynäkologie
und nirgendwo so oft unnötig!

Die Gynäkologie findet immer wieder neue Lösungen,
ändert die Normen wenn es nicht anders geht und bestimmt
ganz klar das Verhältnis zwischen Patientin und Arzt.

Aber vielfach sind die Frauen mit Schuld an dieses Situation:
sie erhoffen sich vom Gynäkologen Sicherheit, wo sie sich
selbst unsicher fühlen.

Sie wünschen sich ärztliche Hilfe, wenn sie sich in ihrer
Haut nicht wohlfühlen und die Erwartungen sind dabei sehr
hoch,
wird ihnen doch dafür Gesundheit und Glück als
machbar versprochen.

Hormone verhindern ihr Altern,  Kinder werden in der
Retorte gezeugt
und Geburtsschmerzen werden mit dem
Kaiserschnitt umgangen.
Und nur der Gynäkologe weiß und bestimmt,  was man
unter  "gesunder Weiblichkeit" zu verstehen hat!

Aber - ohne die Frauen hätten selbst die Gynäkologen keine
Chance gehabt, ihre Nase so weit unter den Rock der 
Evastöchter zu stecken! 

Viele Frauenärzte geben sich darüber hinaus gar nicht die
Mühe,  sich mit den seelischen Problemen der Frauen bei
sexuellen Schwierigkeiten auseinander zu setzen. 
Sie können dies nicht, weil es im Studium nicht vorgesehen
ist, oder aus Zeitmangel oder wegen des Verdienstes.

Jedoch mit Sicherheit auch deshalb, weil sie sich überhaupt
nicht in die Situation und den Leidensdruck solcher Frauen hineindenken können. 
Solche Themen werden oft nur mit einem Schulterzucken
quittiert oder aber einfach umgangen - sprich:
im Verlaufe der Untersuchung schlichtweg vergessen - und
da die Patientin sowieso bei der körperlichen Untersuchung "angespannt" ist, geht sie nachher aus der Praxis - und
bemerkt erst dann, dass ein wesentlicher Aspekt ihres
Anliegens gar nicht zur Sprache gekommen ist.

Dieser Mangel an "Sprechbereitschaft" über bestimmte
sexuelle Themen kommen allerdings - was doch erstaunlich
ist - genau so auch bei Frauenärztinnen vor, wenn auch nicht
ganz so oft ...!

Abgesehen vom Zeitaufwand und dem "Sich - Nicht - 
Hineindenken -  können / wollen"
liegt  es vielleicht auch
daran,  dass die Herren  und Damen Doktores sich mit dieser Thematik nicht befasst haben,  das heißt:  in der Praxis
sachlich und neutral über intimste Dinge des Sexuallebens
von Mann zu Frau, bzw. von Frau zu Frau zu sprechen?

Oder ist das Thema, das ja offiziell in der Öffentlichkeit gar
keines mehr ist, im stillen Kämmerlein, also in der Untersuchungspraxis doch noch immer mit Tabus behaftet?

Könnte es vielleicht sogar daran liegen, dass die Ärzte mit
der eigenen persönlichen Problematik konfrontiert sind
und selbst nicht damit klar kommen?

Mann und Frau suchen sich wegen der andersartigen
geschlechtlichen Eigenschaften zum Zweck der Vereinigung
und - inzwischen seltener - auch zur Zeugung von Kindern.
Der sexuelle Spass ist heute im Vordergrund.
An dieser Tatsache gibt es nichts zu rütteln.

.

Unser Seminar soll sich als Praxiskursus mit praktischen
Übungen mit dem Thema Frauen, ihren Krankheiten, 
ihrer Sexualität und dem Mutterwerden  beschäftigen.

Besonderer Wert liegt auf den Wechseljahren
und deren schulmedizinischer Hormontherapie!

Es soll kein Wochenendseminar werden, in dem
"großes Wissen" in einer kurzen Zeit vermittelt wird.  
Dazu ist das Thema zu brisant und die Gefahr zu groß,
Fehler zu machen.

Es gibt im Seminar zur Unterstützung eine CD mit etwa
500 Seiten in DIN A 4 und Hunderten Tabellen, Zeichnungen,
Bilder und Fotos  - zu jeder Erkrankung gibt es zahlreiche
Bilder und die fast alle in Farbe - ein umfangreiches Lern- und Nachschlagewerk für Zuhause.

 

Und das sind die Themen:
Anatomie und Physiologie der Frau 
Der weibliche Lebenszyklus
Warum Sex Frauen jung erhält

Erfindung neuer Krankheiten
Frauen als verkorkste Männer

Hüter der Sittlichkeit
Regelmäßige Inspektion unter dem Rock 
Der weibliche "Innenraum"
Der Gynäkologe - immer ein Mann

Hormonbonbon
Die Frau als störanfällige Maschine
Der Zervix - Schleimtest



Das Geschäft mit der "Guten Hoffnung"
Die Aufwachtemperatur 
Die Schwangere 
Krebs und Krebsfrüherkennung



PH -Wert Messungen
 
Der PAP-Abstrich 
Die Gebärmutter 
Dramatische Diagnosen 

Schilddrüse als Hormoneinstieg
Morbus
Hashimoto

Die zugerichtete Frau
Brustkrebs
verstümmelte Brüste
Lebensqualität bei Brustkrebs 

Warum werden Frauen von Rechtsanwälten und
Gynäkologen deutlich weniger operiert?

Kindergynäkologie 
Intimpircing

Die Beratung in der Praxis   
Die naturheilkundliche Therapie

Aufklärung über die Schulmedizin, ihre Panikmache,
ihr freies Unternehmertum, ihre Herrschaft über die
Frauen, ihre Versprechen und was davon wahr ist.

Impfen und die Lüge der Heilung 
Schwangerschaftsbetreuung  und Neugeborenes  
Welche Hebamme, welche Klinik, welche Voraus-
setzungen, wer bestimmt was?


Das Plätscherbad - ein Jungbrunnen für jede Frau!

Eine Praxis für Frauen verspricht eine interessante
Tätigkeit und ein großes Maß an Verantwortung. 
Hier bietet sich nach entsprechender Schulung und
Einarbeitung in die Thematik durch die neue Gesetzgebung
auf jeden Fall ein breiter Aufgabenbereich und ganz
bestimmt auch eine rentable Zukunft für die Heilpraktikerin.

Dieses Seminar richtet sich ausschließlich an alle
Heilpraktikerinnen die dem Fachbereich Gynäkologie -
 
und hier auch insbesondere an die, die dem Thema der
Sexualität positiv und tolerant gegenüber stehen und die 
offen dafür sind, auch intimste Problem der Patientinnen
mit diesen aufzuarbeiten und zu be
handeln.
Denn Frauenheilkunde ist nicht von Sexualität zu trennen.

Im Verlauf des Seminars erwarten Dich Rollenspiele, 
bei der auch praktische und für eine Heilpraxis vertretbare Untersuchungen angedeutet werden sollen.
Gynäkologische
Untersuchungen werden am Phantom geübt.

Es wird aus diesem Grunde um das Mitbringen eines Bikinis
oder einer entsprechenden Sporthose ohne Beine gebeten.

Eine Bereitschaft zur Mitarbeit im Seminar wird ausdrücklich erwartet.

Eine Teilnahmebescheinigung dient als Nachweis 
über die Fortbildung.

Seminargebühr und Seminarort siehe unter "Seminarort"
Eine unverbindliche Anmeldung ist jederzeit möglich.
Das Seminar ist aber erfahrungsgemäß schnell ausgebucht!

Siehe dazu bitte auf der ersten Seite der Homepage die Anmeldemöglichkeit!

"Jétzt gehen sie mal ganz langsam über mich hinweg,
ich war früher Autoschlosser und bin auf dem
II. Bildungsweg Heilpraktiker geworden........."

Der Vorzug eines solchen Seminars liegt ganz bestimmt
in der Zukunft. Es gibt nur ganz wenige Heilpraktikerinnen,
die sich mit der Problematik der Frauenerkrankungen und
der Schwangerschaft auseinander setzen.

Obwohl von sehr viel Frauen eine naturheilkundliche
Beratung und Behandlung erwünscht wird, war durch die frühere Gesetzeslage eine solche Spezialisierung 
nicht möglich.
Hinzu kommt die mangelnde Ausbildung auf diesem Gebiet,
die eine bisherige qualifizierte Beratung auch nicht zuließ.

Dieses wollen wir möglichst schnell ändern, in der
Hoffnung, den Frauen endlich eine alternative Medizin
anbieten zu können
- die weg führt von der Hormontherapie und ihren Nebenwirkungen,
- die weg führt von unnötigen Operationen und Verstümmelungen,
- die weg führt von der Frau über 40, die keine mehr ist,
- die weg führt von positiven Papillomaviren und den 5 Klassen des Papanicolaou,
- die weg führt von Krebsvorstufen und der Angst um Gebärmutterhalskrebs,
- die weg führt von der Verunsicherung "ihr Krebsabstrich ist nicht in Ordnung"
- und
die weg führt von Brustkrebs, Senkungsbeschwerden und Osteoporose
- aber: die auch verantwortungsbewußt damit umgeht!

Niemand darf und soll eine ärztliche Therapie nicht
ernst nehmen!
Wir möchten zunächst aber einmal den Frauen
raten, was Sie nicht tun sollten.
Dazu bedarf es aber einer absoluten Sicherheit der eigenen
Kenntnisse. Aus diesem Grunde soll das Seminar auch nur als ergänzendes Praxisseminar dienen.
Man kann nicht an einem Wochenende die Probleme der Frauen behandeln und die wichtigsten Erkrankungen und
Störungen im Leben einer Frau in ein Seminar integriert.

Im Seminar wird ganz besonders Wert auf die
naturheilkundliche Beratung und Behandlung gelegt.
Ich denke, damit ist zunächst einmal ein Grundstock gelegt
für einen qualifizierten und neutralen Gedankenaustausch,
weit  weg von der aggressiven Vermarktung der Frau.

Wir werden bewußt und fürsorglich das Thema Frauenheilkunde behandeln.


Die ausgedruckte CD als Buch in II Bänden

Zum Seminar gibt es umfangreiches Lernmaterial mit 
Skizzen, farbigen Bildern oder Original Fotos.

Anatomie, Physiologie und wenn möglich die häufigsten
Störungen und Erkrankungen sollte die Teilnehmerin
deshalb schon ein wenig kennen. Dann kann man im Seminar die entstehenden Fragen leicht abklären.
Darum ist eine vorherige Auseinandersetzung mit diesem
Thema sinnvoll.

Aber wer noch nichts darüber weiß, hat genügen
Gelegenheit, auch im Seminar noch auf seine Kosten
zu kommen...

Wenn Du noch Fragen dazu hast, maile mich einfach an!

                 

Ein Wort noch zum Seminar:

Studierende sind im allgemeinen recht liberal,  wenn es um das Unbekleidet
sein des anderen geht. 
Die Heilpraktikerin hat aber die gleichen Probleme wie der Durchschnittsbürger,
wenn SIE  selbst die Kleider ablegen soll.

Das ist auch für unser Seminar einerseits ein Hemmnis, andererseits aber auch
die Chance, beim Studierenden aus dem eigenen Erleben heraus Verständnis
für die Schamprobleme des Patienten zu wecken.

Der Umgang mit dem Schamgefühl des Patienten erfordert nämlich sehr viel
Takt vom Heilpraktiker oder der Heilpraktikerin.
Eine vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Behandelndem und Patient ist
weder mit frivolen Reden noch mit einem herrischen "stellen sie sich
nicht so an!" zu gewinnen.

Am ehesten überwindet man das Schamgefühl, wenn man stufenweise vorgeht.
Man untersucht zunächst Regionen, die ohne Entkleidung zugänglich sind,
z. B. Kopf, Gesicht, Hals und Hände.

Dann bittet man den Patienten, die nächste zu untersuchende Region frei
zu machen, während man selbst Befunde im Krankenblatt notiert oder
ähnliches.  Keinesfalls sieht man dem Patienten beim Auskleiden zu. 
 
Völlig abwegig wäre es, den Patienten als erstes aufzufordern, sich völlig
zu entkleiden und dann erst mit dem nackten Patienten ein Gespräch über 
die Vorgeschichte seiner Erkrankung zu beginnen. 
 
Das gilt auch für mögliche Störungen während der Untersuchung: 
 
NIE bleibt ein Patient nackt irgendwo liegen oder stehen!

Bei unseren Übungen gelten daher ähnliche Verfahren.
Schon wegen der Gefahr einer Erkältung sollte sich von jeder Arbeitsgruppe
nur der zu Untersuchende entkleiden und auch nur soweit, wie es für die
Untersuchung unbedingt notwendig ist.

Auch hier gilt die Wahrung des Schamgefühls!

Grundsätzlich gilt die Empfehlung,  für den Unterricht  "Badebekleidung"
mitzubringen. Den weiblichen Teilnehmern sind zweiteilige Badeanzüge
( Bikini ) zu empfehlen, da einteilige zu viel von Rücken, Brust- und
Bauchwand verdecken.

Manche Studierende wollen - ihren Badegewohnheiten und der heutigen
Mode entsprechend,  das Bikinioberteil bei Übungen ablegen.
Es ist zu befürworten, da die Untersuchungen entsprechend leichter sind.

Die langjährigen Erfahrungen zeigen aber auch, dass dadurch kein Druck
auf Teilnehmerinnen ausgeübt wird, die das Oberteil anbehalten wollen.

Es gehört zur Sozialisierung des Heilpraktikers, die eigene Sexualität auf
eine Stufe der Reife  zu bringen, dass sie die heilpraktikerischen Aufgaben
nicht beeinträchtigt.

Der Studierende kann sich gegen eine Verletzung seines Schamgefühls
durch Kolleginnen  oder Kollegen zu Wehr setzen.  Aber kann dieses der
Patient in  gleichem Maße auch? 

Das Erleben der Schamhaftigkeit in der Situation des "Selbst untersucht werdens"
kann dem angehenden Heilpraktiker sicher nur helfen, ohne dass hinter
dem Vorhang dieser Untersuchungen "Eros" lauert wie es so oft geglaubt wird.
Genau das Gegenteil ist der Fall!

Aber niemand wird zu irgend etwas im Seminar gezwungen....

Da wir Praxisseminare machen und die Untersuchungstechniken üben,
ist ein Abhören, Abtasten oder Abklopfen durch Bekleidung unmöglich
u
nd entspricht auch nicht den realen Verhältnissen.
Feine Strukturen oder Veränderungen sind durch eine Bekleidung hindurch
nicht zu ermitteln und schon gar nicht zu tasten.

Wer Problem mit dem Ausziehen hat, sollte ein solches Seminar nicht buchen!
Er wird auch Probleme haben,  seinen Patienten ausziehen zu lassen!
Darüber hinaus ist eine Untersuchung eine manuelle Therapie und die ist nicht
theoretisch zu erlernen. ´

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