
F R A U E N H E I L K U N D E
für Heilpraktikerinnen
Männer haben keinen Zutritt!
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Nachdem im Jahre 2000 das Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten erloschen ist, bietet sich in der Heilpraxis die Gelegenheit, endlich auch Frauenkrankheiten naturheilkundlich zu behandeln - ein unendlich großer Fortschritt - auf den viele Frauen schon immer gewartet haben, musste die Heilpraktikerin doch bisher eine solche intime Behandlung ablehnen.
Frauen unterscheiden sich gegenüber Männern dadurch, dass sie einen Unterleib haben, der sie zum Objekt wissenschaftlich-männlicher Begierde macht.

Denn Scharen von Männern ( alle Chefärzte in der Gynäkologie sind Männer! ) zerbrechen sich seit zig Jahrhunderten den Kopf darüber, was im Unterleib der Frau los ist?
Wobei das medizinische Bild vom weiblichen Körper die Triebwünsche des männlichen Geschlechts widerspiegelt: Mode - Vorurteile - Ängste und Sexualität.
Besonders in den letzten Jahrzehnten hat der Frauenarzt durch Vorsorgeuntersuchungen und durch die Pille als Verhütungsmittel ein sicheres Auskommen. Dabei sind die meisten Frauen nicht krank, wenn sie zum Frauenarzt gehen. Sie fühlen sich oft nur verunsichert oder kontrollbedürftig.
Doch gerade die häufigen Untersuchungen entdecken immer Abweichungen von der Norm, die sofort als krankhaft eingestuft werden und damit unbedingt behandlungsbedürftig sind.
Es wird nirgendwo soviel operiert wie in der Gynäkologie und nirgendwo so oft unnötig!
Die Gynäkologie findet immer wieder neue Lösungen, ändert die Normen wenn es nicht anders geht und bestimmt ganz klar das Verhältnis zwischen Patientin und Arzt.
Aber vielfach sind die Frauen mit Schuld an dieses Situation: sie erhoffen sich vom Gynäkologen Sicherheit, wo sie sich selbst unsicher fühlen.
Sie wünschen sich ärztliche Hilfe, wenn sie sich in ihrer Haut nicht wohlfühlen und die Erwartungen sind dabei sehr hoch, wird ihnen doch dafür Gesundheit und Glück als machbar versprochen.

Hormone verhindern ihr Altern, Kinder werden in der Retorte gezeugt und Geburtsschmerzen werden mit dem Kaiserschnitt umgangen. Und nur der Gynäkologe weiß und bestimmt, was man unter "gesunder Weiblichkeit" zu verstehen hat!
Aber - ohne die Frauen hätten selbst die Gynäkologen keine Chance gehabt, ihre Nase so weit unter den Rock der Evastöchter zu stecken!
Viele Frauenärzte geben sich darüber hinaus gar nicht die Mühe, sich mit den seelischen Problemen der Frauen bei sexuellen Schwierigkeiten auseinander zu setzen. Sie können dies nicht, weil es im Studium nicht vorgesehen ist, oder aus Zeitmangel oder wegen des Verdienstes.

Jedoch mit Sicherheit auch deshalb, weil sie sich überhaupt nicht in die Situation und den Leidensdruck solcher Frauen hineindenken können. Solche Themen werden oft nur mit einem Schulterzucken quittiert oder aber einfach umgangen - sprich: im Verlaufe der Untersuchung schlichtweg vergessen - und da die Patientin sowieso bei der körperlichen Untersuchung "angespannt" ist, geht sie nachher aus der Praxis - und bemerkt erst dann, dass ein wesentlicher Aspekt ihres Anliegens gar nicht zur Sprache gekommen ist.
Dieser Mangel an "Sprechbereitschaft" über bestimmte sexuelle Themen kommen allerdings - was doch erstaunlich ist - genau so auch bei Frauenärztinnen vor, wenn auch nicht ganz so oft ...!

Abgesehen vom Zeitaufwand und dem "Sich - Nicht - Hineindenken - können / wollen" liegt es vielleicht auch daran, dass die Herren und Damen Doktores sich mit dieser Thematik nicht befasst haben, das heißt: in der Praxis sachlich und neutral über intimste Dinge des Sexuallebens von Mann zu Frau, bzw. von Frau zu Frau zu sprechen?
Oder ist das Thema, das ja offiziell in der Öffentlichkeit gar keines mehr ist, im stillen Kämmerlein, also in der Untersuchungspraxis doch noch immer mit Tabus behaftet?
Könnte es vielleicht sogar daran liegen, dass die Ärzte mit der eigenen persönlichen Problematik konfrontiert sind und selbst nicht damit klar kommen?
Mann und Frau suchen sich wegen der andersartigen geschlechtlichen Eigenschaften zum Zweck der Vereinigung und - inzwischen seltener - auch zur Zeugung von Kindern. Der sexuelle Spass ist heute im Vordergrund. An dieser Tatsache gibt es nichts zu rütteln.
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Unser Seminar soll sich als Praxiskursus mit praktischen Übungen mit dem Thema Frauen, ihren Krankheiten, ihrer Sexualität und dem Mutterwerden beschäftigen.
Besonderer Wert liegt auf den Wechseljahren und deren schulmedizinischer Hormontherapie!
Es soll kein Wochenendseminar werden, in dem "großes Wissen" in einer kurzen Zeit vermittelt wird. Dazu ist das Thema zu brisant und die Gefahr zu groß, Fehler zu machen.
Es gibt im Seminar zur Unterstützung eine CD mit etwa 500 Seiten in DIN A 4 und Hunderten Tabellen, Zeichnungen, Bilder und Fotos - zu jeder Erkrankung gibt es zahlreiche Bilder und die fast alle in Farbe - ein umfangreiches Lern- und Nachschlagewerk für Zuhause.

Und das sind die Themen: Anatomie und Physiologie der Frau Der weibliche Lebenszyklus Warum Sex Frauen jung erhält Erfindung neuer Krankheiten Frauen als verkorkste Männer
Hüter der Sittlichkeit Regelmäßige Inspektion unter dem Rock Der weibliche "Innenraum" Der Gynäkologe - immer ein Mann
Hormonbonbon Die Frau als störanfällige Maschine Der Zervix - Schleimtest

Das Geschäft mit der "Guten Hoffnung" Die Aufwachtemperatur Die Schwangere Krebs und Krebsfrüherkennung

PH -Wert Messungen Der PAP-Abstrich Die Gebärmutter Dramatische Diagnosen
Schilddrüse als Hormoneinstieg Morbus Hashimoto
Die zugerichtete Frau Brustkrebs verstümmelte Brüste Lebensqualität bei Brustkrebs
Warum werden Frauen von Rechtsanwälten und Gynäkologen deutlich weniger operiert? Kindergynäkologie Intimpircing
Die Beratung in der Praxis Die naturheilkundliche Therapie
Aufklärung über die Schulmedizin, ihre Panikmache, ihr freies Unternehmertum, ihre Herrschaft über die Frauen, ihre Versprechen und was davon wahr ist.
Impfen und die Lüge der Heilung Schwangerschaftsbetreuung und Neugeborenes Welche Hebamme, welche Klinik, welche Voraus- setzungen, wer bestimmt was?
 Das Plätscherbad - ein Jungbrunnen für jede Frau!
Eine Praxis für Frauen verspricht eine interessante Tätigkeit und ein großes Maß an Verantwortung. Hier bietet sich nach entsprechender Schulung und Einarbeitung in die Thematik durch die neue Gesetzgebung auf jeden Fall ein breiter Aufgabenbereich und ganz bestimmt auch eine rentable Zukunft für die Heilpraktikerin.
Dieses Seminar richtet sich ausschließlich an alle Heilpraktikerinnen die dem Fachbereich Gynäkologie - und hier auch insbesondere an die, die dem Thema der Sexualität positiv und tolerant gegenüber stehen und die offen dafür sind, auch intimste Problem der Patientinnen mit diesen aufzuarbeiten und zu behandeln. Denn Frauenheilkunde ist nicht von Sexualität zu trennen.
Im Verlauf des Seminars erwarten Dich Rollenspiele, bei der auch praktische und für eine Heilpraxis vertretbare Untersuchungen angedeutet werden sollen. Gynäkologische Untersuchungen werden am Phantom geübt.
Es wird aus diesem Grunde um das Mitbringen eines Bikinis oder einer entsprechenden Sporthose ohne Beine gebeten.
Eine Bereitschaft zur Mitarbeit im Seminar wird ausdrücklich erwartet.
Eine Teilnahmebescheinigung dient als Nachweis über die Fortbildung.
Seminargebühr und Seminarort siehe unter "Seminarort" Eine unverbindliche Anmeldung ist jederzeit möglich. Das Seminar ist aber erfahrungsgemäß schnell ausgebucht! Siehe dazu bitte auf der ersten Seite der Homepage die Anmeldemöglichkeit!

"Jétzt gehen sie mal ganz langsam über mich hinweg, ich war früher Autoschlosser und bin auf dem II. Bildungsweg Heilpraktiker geworden........."
Der Vorzug eines solchen Seminars liegt ganz bestimmt in der Zukunft. Es gibt nur ganz wenige Heilpraktikerinnen, die sich mit der Problematik der Frauenerkrankungen und der Schwangerschaft auseinander setzen.
Obwohl von sehr viel Frauen eine naturheilkundliche Beratung und Behandlung erwünscht wird, war durch die frühere Gesetzeslage eine solche Spezialisierung nicht möglich. Hinzu kommt die mangelnde Ausbildung auf diesem Gebiet, die eine bisherige qualifizierte Beratung auch nicht zuließ.
Dieses wollen wir möglichst schnell ändern, in der Hoffnung, den Frauen endlich eine alternative Medizin anbieten zu können - die weg führt von der Hormontherapie und ihren Nebenwirkungen, - die weg führt von unnötigen Operationen und Verstümmelungen, - die weg führt von der Frau über 40, die keine mehr ist, - die weg führt von positiven Papillomaviren und den 5 Klassen des Papanicolaou, - die weg führt von Krebsvorstufen und der Angst um Gebärmutterhalskrebs, - die weg führt von der Verunsicherung "ihr Krebsabstrich ist nicht in Ordnung" - und die weg führt von Brustkrebs, Senkungsbeschwerden und Osteoporose - aber: die auch verantwortungsbewußt damit umgeht!
Niemand darf und soll eine ärztliche Therapie nicht ernst nehmen! Wir möchten zunächst aber einmal den Frauen raten, was Sie nicht tun sollten. Dazu bedarf es aber einer absoluten Sicherheit der eigenen Kenntnisse. Aus diesem Grunde soll das Seminar auch nur als ergänzendes Praxisseminar dienen. Man kann nicht an einem Wochenende die Probleme der Frauen behandeln und die wichtigsten Erkrankungen und Störungen im Leben einer Frau in ein Seminar integriert.
Im Seminar wird ganz besonders Wert auf die naturheilkundliche Beratung und Behandlung gelegt. Ich denke, damit ist zunächst einmal ein Grundstock gelegt für einen qualifizierten und neutralen Gedankenaustausch, weit weg von der aggressiven Vermarktung der Frau.
Wir werden bewußt und fürsorglich das Thema Frauenheilkunde behandeln.
 Die ausgedruckte CD als Buch in II Bänden
Zum Seminar gibt es umfangreiches Lernmaterial mit Skizzen, farbigen Bildern oder Original Fotos.
Anatomie, Physiologie und wenn möglich die häufigsten Störungen und Erkrankungen sollte die Teilnehmerin deshalb schon ein wenig kennen. Dann kann man im Seminar die entstehenden Fragen leicht abklären. Darum ist eine vorherige Auseinandersetzung mit diesem Thema sinnvoll.
Aber wer noch nichts darüber weiß, hat genügen Gelegenheit, auch im Seminar noch auf seine Kosten zu kommen...
Wenn Du noch Fragen dazu hast, maile mich einfach an!
Ein Wort noch zum Seminar:
Studierende sind im allgemeinen recht liberal, wenn es um das Unbekleidet sein des anderen geht. Die Heilpraktikerin hat aber die gleichen Probleme wie der Durchschnittsbürger, wenn SIE selbst die Kleider ablegen soll.
Das ist auch für unser Seminar einerseits ein Hemmnis, andererseits aber auch die Chance, beim Studierenden aus dem eigenen Erleben heraus Verständnis für die Schamprobleme des Patienten zu wecken.
Der Umgang mit dem Schamgefühl des Patienten erfordert nämlich sehr viel Takt vom Heilpraktiker oder der Heilpraktikerin. Eine vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Behandelndem und Patient ist weder mit frivolen Reden noch mit einem herrischen "stellen sie sich nicht so an!" zu gewinnen.
Am ehesten überwindet man das Schamgefühl, wenn man stufenweise vorgeht. Man untersucht zunächst Regionen, die ohne Entkleidung zugänglich sind, z. B. Kopf, Gesicht, Hals und Hände.
Dann bittet man den Patienten, die nächste zu untersuchende Region frei zu machen, während man selbst Befunde im Krankenblatt notiert oder ähnliches. Keinesfalls sieht man dem Patienten beim Auskleiden zu. Völlig abwegig wäre es, den Patienten als erstes aufzufordern, sich völlig zu entkleiden und dann erst mit dem nackten Patienten ein Gespräch über die Vorgeschichte seiner Erkrankung zu beginnen. Das gilt auch für mögliche Störungen während der Untersuchung: NIE bleibt ein Patient nackt irgendwo liegen oder stehen!
Bei unseren Übungen gelten daher ähnliche Verfahren. Schon wegen der Gefahr einer Erkältung sollte sich von jeder Arbeitsgruppe nur der zu Untersuchende entkleiden und auch nur soweit, wie es für die Untersuchung unbedingt notwendig ist.
Auch hier gilt die Wahrung des Schamgefühls!
Grundsätzlich gilt die Empfehlung, für den Unterricht "Badebekleidung" mitzubringen. Den weiblichen Teilnehmern sind zweiteilige Badeanzüge ( Bikini ) zu empfehlen, da einteilige zu viel von Rücken, Brust- und Bauchwand verdecken.
Manche Studierende wollen - ihren Badegewohnheiten und der heutigen Mode entsprechend, das Bikinioberteil bei Übungen ablegen. Es ist zu befürworten, da die Untersuchungen entsprechend leichter sind.
Die langjährigen Erfahrungen zeigen aber auch, dass dadurch kein Druck auf Teilnehmerinnen ausgeübt wird, die das Oberteil anbehalten wollen.
Es gehört zur Sozialisierung des Heilpraktikers, die eigene Sexualität auf eine Stufe der Reife zu bringen, dass sie die heilpraktikerischen Aufgaben nicht beeinträchtigt.
Der Studierende kann sich gegen eine Verletzung seines Schamgefühls durch Kolleginnen oder Kollegen zu Wehr setzen. Aber kann dieses der Patient in gleichem Maße auch?
Das Erleben der Schamhaftigkeit in der Situation des "Selbst untersucht werdens" kann dem angehenden Heilpraktiker sicher nur helfen, ohne dass hinter dem Vorhang dieser Untersuchungen "Eros" lauert wie es so oft geglaubt wird. Genau das Gegenteil ist der Fall!
Aber niemand wird zu irgend etwas im Seminar gezwungen....
Da wir Praxisseminare machen und die Untersuchungstechniken üben, ist ein Abhören, Abtasten oder Abklopfen durch Bekleidung unmöglich und entspricht auch nicht den realen Verhältnissen. Feine Strukturen oder Veränderungen sind durch eine Bekleidung hindurch nicht zu ermitteln und schon gar nicht zu tasten.
Wer Problem mit dem Ausziehen hat, sollte ein solches Seminar nicht buchen! Er wird auch Probleme haben, seinen Patienten ausziehen zu lassen! Darüber hinaus ist eine Untersuchung eine manuelle Therapie und die ist nicht theoretisch zu erlernen. ´
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