
Alternative Heilmethoden
Warum alternative Heilmethoden?
Man kann nicht bestreiten, dass wir der Schulmedizin und der modernen Medizintechnik viel zu verdanken haben. Es werden Leben gerettet oder Kranken wird das Leben verlängert. Denken wir an den Kampf um Leben auf Intensivstationen, wo - wie in der Notfalltherapie - nur die Schulmedizin mit ihren jahrelangen Erfahrungen helfen kann. Dazu die Erfolge der Psychopharmaka, die dazu beitragen, dass nicht alle psychisch Erkrankten weggesperrt werden müssen, sondern im Kreise ihrer Familie leben können. An die Erfolge der kommerziellen-, der plastischen- und der Gehirnchirurgie oder noch viele solcher Beispiele, die man aufzählen könnte, erst gar nicht zu denken.
Man darf und kann die Schulmedizin nicht verteufeln - auch wenn das viele Heilpraktiker gerne tun. Aber man kann mit Tee oder Rescue -Tropfen keinen Patienten beatmen und wer solche Abneigung gegen die althergebrachte Medizin hat, der ist der Erste der schreit, wenn er sie braucht!

Dennoch ist das Unbehagen von weiten Teilen in der Bevölkerung inzwischen sehr groß geworden. Ein zunehmendes Gefühl der Unzufriedenheit drückt sich in verschiedener Weise aus. Die täglich in der Presse oder in Fachpublikationen erscheinenden kritischen oder skeptischen Artikel gegenüber den Ärzten oder den Medikamenten betrifft die ganze Medizin. Das Gerangel um die Kostenexplosionen im Gesundheitswesen zeigen die tatsächliche Situation allzu deutlich. Die Pharmaindustrie hat Ärze und Politik im Sack! Immer mehr Menschen werden überempfindlich gegen diese Art von Politik.
Der Patient vertraut dieser Medizin nicht mehr. Über ein Drittel aller Patienten beherzigen die Anweisungen ihres Arztes nicht mehr und ein weiteres Drittel kümmert sich nur zeitweise darum. Fast jeder Patient liest heute die Beipackzettel der Medikamente genau und sehr differenziert durch und wirft die Medikamente aus Angst vor Nebenwirkungen in die Mülltonne. So werden Milliarden Euro der sozialen Kosten verschleudert. Die Summe des Arzneimittelkonsums steigt aber trotzdem gewaltig an, weil die Arzneimittelabhängigkeit vieler Menschen dazu beiträgt. Besonders Psychopharmaka, Schmerz- und Schlafmittel und Aufputschmittel stehen auf der Liste. Dabei geht jede vierte Medikamentenabhängigkeit auf das Konto der Ärzte.
    "Viele bunte Smartis"
Aber - trotz aller moderner Medizin - es ist gleichzeitig auch oder leider nur eine einseitige Heilkunde. Die chronischen Erkrankungen nehmen drastisch zu, Stoffwechsel- beschwerden, Rheuma, Krebs oder Aids sind an der Tagesordnung und die ehemals entmachtet geglaubten Erkrankungen wie Tuberkulose oder Syphilis sind wieder da und auf dem Vormarsch. Von dem völligen Zahnverfall der Deutschen erst gar nicht zu reden. Kleinkinder mit Zahnkaries ( dank der Nuckelflasche mit süßem Tee ) sind keine Seltenheit mehr.
Und die moderne Medizin ist nicht in der Lage, auch nur einen Kranken zu heilen, der an einer chronischen Erkrankung leidet. Im Gegenteil, wer wird durch die Medizin nur noch kranker gemacht. Man kann die Milliarden nicht mehr zählen, die man in die Krebsforschung gesteckt hat, leider hat dadurch nicht ein einziger Krebskranker überlebt.
Der Rest des Milliardenverbrauchs geht auf die Frühinvaliden oder chronisch Kranken zurück. Hier ist die herrschende Medizin absolut hilflos. Da nützen auch die vielen Impfstoffe nichts, fast jeder dritte Patient wird in absehbarer Zukunft an einem chronischen Leiden erkrankt sein. Die Grenzen der Schulmedizin und ihre Schattenseiten sind inzwischen allzu deutlich geworden, auch wenn das noch immer heftig abgestritten wird.

Es gibt ganz sicher keine Zweifel darüber, dass es in der Schulmedizin Gebiete gibt, denen man keine alternative Heilmethode Gegenüberstellen kann. Der Diabetiker kann nicht mit Homöopathika behandelt werden und der Blinddarm sollte noch immer chirurgisch entfernt werden. Man würde ja auch keinen Herzinfarkt oder eine schwere Infektionskrankheit mit Bachblüten oder Handauflegen behandeln ( oder vielleicht doch? ).
Aber wer mit seiner chronischen Erkrankung leben will und alt werden möchte, der sollte wissen, dass die naturwissenschaftliche Medizin zwar auf einigen Gebieten, aber eben nicht in den vielleicht wesentlichen Bereichen des Lebens ausreicht.
So wenig, wie es keine Alternative zu Teilen der Schulmedizin gibt, so wenig gibt es diese auch zu Teilen der Naturheilkunde. Es dürfte jedem klar sein, dass auf dem Gebiet der Gesunderhaltung alles vernachlässigt wird, was man außer Acht lassen kann. Völlig gleich, wobei es sich darum handelt, es wird höchste Zeit, sich wieder auf die Natur und ihre Gesetzte zu besinnen, wenn diese Menschheit noch eine Überlebenschance haben will.

Es ist inzwischen nicht mehr fünf Minuten vor Zwölf, sonders es ist bereits zwei Stunden danach. "Der Mensch ist mehr als die Summe seiner einzelnen Teile" hat bereits Aristoteles erkannt und aus diesem Grunde sollte die Prophylaxe der Gesundheit im Vordergrund stehen. Aber dann - leider - verdienen die Pharmafirmen nichts mehr, die Politik bekommt kein Geld mehr von ihnen und keine Steuern mehr aus dem Arzneimittelverbrauch und die Technik müsste abgeschafft werden oder wenigstens zum Teil.
Und noch hilfloser ist die fortschrittliche Medizin mit den vielen, psychosomatischen Erkrankungen - denen, wie bereits oben erwähnt - vom "Seelenklempner" Schlaf- oder Beruhigungsmittel verordnet werden, obwohl sie keinerlei objektive Befunde haben. Und wen wundert es, wenn sich dann nach einiger Zeit organmanifeste Erkrankungen einstellen. Hier ist die Domäne der Heilpraktiker, der die Methoden der naturheilkundlichen Medizin anwendend, solche funktionellen Dysregulationen steuern kann und dadurch eventuelle spätere echte Leiden verhindert.
Naturheilkunde ist nicht gleich "was Oma noch wusste", obwohl auch das oft noch genügen würde. Die Heilkunde mit Naturheilmittel umfasst ein umfangreiches Gebiet von Erkrankungen mit leichten Organstörungen, mit banalen Infekten, mit latenten, immer wieder kehrenden Entzündungen sowie die frühzeitige Beratung falscher Lebensweisen ( wenn denn der Patient sie hören will ) und verhindert damit, dass es zu mittelschweren oder sogar schweren Veränderungen kommt.
Die fast immer nebenwirkungsfreien und leicht steuerbaren Arzneimittel sind eine echte Alternative für die immer wieder erwähnte - aber leider selten durchgeführte - Ganzheitstherapie. Auch die heutigen Heilpraktiker passen sich schon der Schulmedizin an, sind schon Teiltherapeuten, wird doch oft nur schnell ein Wirbel "wieder eingerenkt", der an allem Schuld sein soll. Welchen Hintergrund eine solche "angebliche Wirbelverrenkung" hat, wird aber nicht untersucht. Erstens, weil sie es nicht wirklich können und zweitens: weil sie genau wissen, dass sie Unsinn reden. Wenn überhaupt, dann handelt es sich höchstens um eine Irritation. Finger weg von der Wirbelsäule, die gedankenlose "Behandlung" ist eine Katastrophe unserer Zeit.
Die Wirbelsäule gehört ganz sicher zu den Sinnesorganen, sie ist ein Teil des Zentralnervensystems und sollte auch als solches behandelt werden. Aber wenn sie Schädelkalotte abnehmbar wäre, würden einige Zeitgenossen auch hier kräftig herum manipulieren!
Allerdings auch der gedankenlose Umgang mit Naturheilmittel hilft dem Patienten nicht! An Stelle von Schlafmittel Baldrian zu verordnen ist ebenso schädlich wie ein Schlafmittel. Die Naturwissenschaftliche Medizin braucht keine Alternativen, sie leistet bereits das Optimum.
Wenn man die Gesunderhaltung des Patienten anstrebt, dann muss man die Gesetzte der Natur auch beachten, denn ohne deren Wissen gibt es keine naturheilkundliche Behandlung. Ohne die Heilkraft der Natur gibt es überhaupt keine Heilung! Jede noch so makellose Therapie ist nutzlos ohne die Urkraft.

In unserem Krankheitsverständnis ( und das sollte eigentlich jedem Heilpraktiker als Grundlage dienen ) werden Symptome grundsätzlich als Versuch des Körpers gewertet, mit der Krankheit selbst fertig zu werden. Wir tun also nichts anderes, als den Körper in diesen Selbstheilbemühungen zu unterstützen.
Wir heilen nicht - nur der Patient kann sich selbst heilen. Jede Manipulation von außen kann nicht helfen, eine Krankheit zu heilen, sie kann nur von innen - vom Patient aus - erfolgen. Aus diesem Grunde sollen wir eine solche Symptomatik nicht unterdrücken, sondern unterhalten, dabei aber regulieren. Es gibt genügend Möglichkeiten, solche vorübergehende Veränderungen der Lebensreize zu normalisieren. Ich gehe hier nicht auf die einzelnen Methoden ein, davon werden einige vollständig im Seminars vorgestellt.
Wenn auch von der klassischen Medizin unsere Therapie als "soft drugs" abgetan wird, so haben die von ihrer angeblichen "Wissenschaftlichkeit" oder den Tierversuchen herrührenden Medikamente auch keine bessere andere Wirkung.
Was bedeutet denn schon "Wissenschaft"? Ein einzelner Professor mit chaotischen und geheimnisvollen Ideen? Oder eine ganze Gruppe, die gezielt eine bestimmte, für sie lukrative Theorie als Wissenschaft verkaut? Jede Wissenschaft ist so gut wie ihr Geldgeber und jede dieser Wissenschaften stellt sich im Nachhinein als Irrtum dar. Und was ist Morgen?
Die streng "naturwissenschaftlich" ausgerichtete Medizin widerruft ständig ihre Meinungen und Ansichten! Und sobald Geld - sprich die Pharmaindustrie - ins Spiel kommt, werden auch erprobte und bewährte Arzneimittel gegen teuere aber nicht bessere und oft sogar noch schädliche ausgetauscht.
Psychosomatische Erkrankungen werden immer populärer als Sammelbegriff für etwas, das man nicht mehr findet, mit dem man nicht mehr klar kommt, bei dem der Patient nicht mitmacht oder etwas, was man sich selbst einbildet.
Begriffe wie Fibromyalgie, Depression, Migräne und viele mehr zeigen die Unfähig der Mediziner. Was nicht "fassbar, nicht objektivierbar" ist, gibt es nicht, es ist "psychisch". Wir werden solche Sammelbegriffe ganz bestimmt noch zu Dutzenden kennen lernen.
Schade ist nur, dass auch schon die Heilpraktiker abheben und nicht mit den Füßen auf dem Boden bleiben. Esoterik ist das große Schlagwort. "Schwingungen" ist das, was der Heilpraktiker nicht erklären kann, mit dem er aber Geld verdienen und den Patienten übers Ohr hauen will!
Und auch die Homöopathen - oder was sich gerade so nennt - heben ab und glauben mit "potenzierten Adlerfedern" die Erde verlassen zu können. Vielleicht sollte man einmal versuchen mit potenziertem Marslicht den einen oder anderen dorthin zu beordern?
Hoffentlich weiß aber auch jeder, der einen solchen Mist verzapft, was er damit heraufbeschwört? Man muss nicht unbedingt barfuss durch den Garten laufen, um sich zu "erden", bei vielen reicht schon "ein Finger im Blumentopf!"
Den Menschen in seiner Ganzheit zu sehen und zu behandeln - mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen in Diagnose und Therapie - ist Ziel eines Heilpraktikers.
Und nicht vergessen: Die Liebe ist die stärkste Macht auf Erden, lasst Euere Patienten diese Liebe spüren.
Der Seminarinhalt:
Es gibt auch hier - wie in allen Seminaren - ein umfangreiches, ausführlich bebildertes Seminarskript
Wie beginne ich mit einem Patienten, was ist zu beachten?
Wie kann ich meinen Patienten an meine Praxis fesseln?
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Fasten - Entgiften - Reinigen - Sanieren Entsäuern, Abführen, Darmsanierung und anderes
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Die Wassertherapie Bäder, Wickel; Kompressen Badezusätze kalt - warm Waschungen Teil- oder Vollbad, Güsse Wickel: Fuß-, Waden-, Hals-, Lenden- und Brustwickel Trinkkur - Heilwasser - Heilbäder
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Hier wird noch renoviert......
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